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Stadtinformationen

Leipzig, eine Messestadt mit Tradition

Blick über den Messesee mit Durchgang auf das Congress Center Leipzig und die Glashalle

Es ist eine bewegte Geschichte, auf die die über 800-jährige Stadt Leipzig zurückblickt. Bereits im 7. Jahrhundert siedelten sich hier Sorben an. Sie begründeten einen Handelsstützpunkt, dem sie den Namen Lipzk, "Ort bei den Linden", gaben. Um 1165 erhielt Leipzig das Stadtrecht und Marktprivilegien und entwickelte sich schnell zu einer bedeutenden Handelsstadt.

Die Verleihung des kaiserlichen Messeprivilegs durch Maximilian I. im Jahre 1497 machte Leipzig zu einer Messestadt von europäischem Rang. Die erste Mustermesse der Welt wurde 1895 ebenfalls in Leipzig ausgerichtet, ein Ereignis, welches der Stadt bis zum Beginn des zweiten Weltkrieges eine führende Position im internationalen Messewesen einbrachte. Die jüngste Etappe in Leipzigs Messegeschichte begann im April 1996 mit der Eröffnung des neuen Messegeländes, das u.a. mit wegweisender Architektur, großzügigen Alleen, der imposanten Glashalle sowie erfolgreichen Messen positiv von sich reden macht.

Sehenswürdigkeiten

Eine Vielzahl an Sehenswürdigkeiten erschließt sich Leipzigs Besuchern schon beim Spaziergang durch die fußgängerfreundliche Innenstadt. In der Mädler Passage, die seit Jahrhunderten als vornehmste Flaniermeile der Stadt gilt, hat der berühmte Auerbachs Keller sein Domizil. Seit 1525 wird hier Wein ausgeschenkt. Bekannt wurde der Keller vor allem in Verbindung mit der Legende von Faust und Mephisto, die durch den deutschen Nationaldichter Johann Wolfgang von Goethe unsterblich gemacht wurde. Im Café-Restaurant Zum Arabischen Coffe Baum, der zweitälteste "Kaffee-Tempel" Europas, war einst Robert Schumann Stammgast. Das Museum im Haus beherbergt eine Austellung zur Geschichte des Kaffees und der "Kaffee-Sachsen".

Am Marktplatz steht das Alte Rathaus, eines der eindrucksvollsten Renaissancebauwerke in Deutschland. Hier kann man auch eine Ausstellung des Stadtgeschichtlichen Museums besichtigen. Auf der Rückseite befindet sich die Alte Handelsbörse mit dem Goethedenkmal. Goethe verbrachte in Leipzig seine Studentenjahre und nannte die Stadt liebevoll sein "Klein-Paris". Die Nikolaikirche als älteste und größte Leipziger Kirche ist seit 1989 auch als Ausgangspunkt der "Friedlichen Revolution" bekannt. Hier fanden (und finden) die Friedensgebete statt, aus denen sich die Montagsdemonstrationen entwickelten, die schließlich die Einheit Deutschlands herbeiführten. Alle Sehenswürdkeiten ansehen