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Aktuelles

Mehr Komfort im Leipziger Seeburgviertel

WG UNITAS eG investiert insgesamt 10 Millionen Euro in energetische Erneuerung, Aufzüge, Balkone, Haustechnik und mehr

15.03.2016 Soziales

Seeburgviertel Perspektive Hofseite

Seeburgviertel Perspektive Hofseite , Quelle: W&R Immocom

Das Seeburgviertel zwischen Nürnberger Str. und Sternwartenstraße wird bis Ende 2018 saniert. 10 Millionen Euro investiert die Wohnungsgenossenschaft UNITAS eG bis dahin in die Erneuerung Ihrer Gebäude. Von den Maßnahmen profitieren die Nutzer von 126 Wohnungen.

Der erste Bauabschnitt in der Bauhofstr. 9–11 ist bereits abgeschlossen. Ab April 2016 folgt der 2. Abschnitt in der Nürnberger Str. 43–45. Kommendes Jahr plant das Unternehmen die Sanierung der Nürnberger Str. 39–41 und 2018 die der Sternwartenstr. 24–26 / 28.

„Ein Großteil unserer Gebäude befindet sich hier noch im Zustand ihrer Errichtung im Jahr 1989. Seitdem haben sich die Ansprüche an das Wohnen geändert. Mit den Sanierungen reagieren wir deshalb auch auf die Bedarfe unserer Mitglieder an modernen Grundrissen sowie Wohnungen mit Aufzügen und Balkonen“, erklärt Mario Voigtländer, UNITAS- Teamleiter Technik.

Neben den An- und Umbauten lässt die Wohnungsgenossenschaft u. a. verschlissene Versorgungs-, Abwasser- sowie Elektroleitungen erneuern und modernisiert Fenster und Flachdach. Mit ins Rundum-Sanierungspaket gehören neugestaltete Keller, Briekästen, eine moderne Gegensprechanlage und die multimediale Verkabelung aller Wohnungen. Die geplante Dämmung der Fassade nach Vorgaben der Energieeinsparverordnung EnEV schützt das Klima, sorgt für mehr Effizienz bei der Heizwärme und steigert den Wohnkomfort.

Im April beginnen die ersten Arbeiten in der Nürnberger Straße 43–45. Einige der kleinen 2-Raum, aber auch der 3- und 4-Raum-Wohnungen werden dabei behindertengerecht gestaltet. Barrierefreie Zugänge zum Treppenhaus, den Aufzügen und den Wohnungen machen das Wohnen hier nicht nur für Menschen mit körperlichen Einschränkungen komfortabel. „Auch junge Familien wollen heutzutage mit Kinderwagen und schweren Einkaufstaschen nicht mehr auf ebenerdige Zugänge und Aufzüge verzichten“, ergänzt Mario Voigtländer.

Da im Zuge der komplexen Umbauarbeiten Eingriffe in die Statik notwendig sind, erfolgt der Umbau aus Sicherheitsgründen im unbewohnten Zustand. Genossenschafter können bei der Gestaltung ihrer zukünftigen Wohnung mitbestimmen.

Einigen wurde eine Ersatzwohnung bzw. die Rückkehr nach der Sanierung angeboten. Allen anderen Mitgliedern werden unter anderem die Umzugskosten erstattet. Für alle von den aktuellen Maßnahmen betroffenen Bewohner wird so gemeinsam eine Lösung gefunden.



Dieser Artikel wurde veröffentlicht von: Marcus Jaeger

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