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Universität Leipzig , Quelle: LEIPZIGINFO.DE

Hunderte Fachbesucher beim 23. Sächsischer Impftag in Leipzig erwartet

Gemeinsamer Fachaustausch mit dem Klinikum St. Georg und dem Universitätsklinikum

14.03.2019Gesundheit
Universität Leipzig

Am 16.03.2019 findet der Sächsische Impftag bereits zum 23. Mal statt. Erwartet werden in Leipzig auch in diesem Jahr wieder hunderte Fachbesucher, darunter niedergelassene Ärzte und Arbeitsmediziner, aber auch Vertreter aus dem öffentlichen Gesundheitsdienst in Leipzig. Infektionsspezialisten aus ganz Deutschland treffen sich hier zu einem regen Fachaustausch. Diesmal werden neben den aktuellen Impfempfehlungen u.a. auch Themen wie Reise-, HPV- und Tetanusimpfung thematisch aufgegriffen sowie die Weltseuchenlage und aktuelle Impfsituation erörtert.

Organisiert und geleitet wird die einmal jährlich stattfindende Fortbildungsveranstaltung gemeinsam von Professor Dr. Michael Borte, Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am Klinikum St. Georg, und Professor Dr. Volker Schuster, Leiter der Universitätskinderpoliklinik Leipzig. „In enger Zusammenarbeit mit dem Universitätsklinikum Leipzig ist es uns gelungen, den Sächsischen Impftag sukzessive zu einer festen Fortbildungsreihe mit deutschlandweitem Ansehen zu etablieren. Ich selbst bin seit der ersten Veranstaltung 1997 durchgängig aktiv vor Ort und freue mich über die jährlich steigende Zahl an Fachbesuchern“, betont Professor Dr. Michael Borte vom Klinikum St. Georg. Sein Kollege vom Universitätsklinikum, Professor Dr. Volker Schuster, fügt hinzu: „Im vergangenen Jahr waren fast 800 Zuhörer zu Gast beim Sächsischen Impftag. Eine beeindruckende Teilnehmerzahl, die auch zeigt, wie wichtig das Thema ist. Die Aktualität nimmt leider auch nicht ab – wir sehen immer noch zu niedrige Impfraten bei Infektionserkrankungen wie Masern, aber auch HPV (Humane Papillomviren) oder Grippe. Unser Ziel ist es, hier für eine breitere Akzeptanz der Schutzimpfungen und damit einen höheren Schutz, gerade auch gefährdeter Bevölkerungsgruppen, zu sorgen.“



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