Stadtschwärmer Leipzig
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Der Hund ist als unser ständiger Begleiter und engster Freund sehr wichtig. Wir tun alles denkbare für ihn, um ihm in unserem Alltag ein so angenehmes und Hunde-gerechtes Dasein zu ermöglichen. Angefangen von der Ausrüstung, die bequem und sicher sein soll, bis hin zur Einrichtung des Schlafplatzes, der Umgestaltung der Wohnung und des Hauses, wie auch insbesondere kümmern wir uns um die richtige Fütterung. Denn von ihr ist das Wohlbefinden des Tieres abhängig. Nur wenn der Hund alle wichtigen Vitamine, Mineralien und Bausteine bekommt, ist er rund um gesund, vital und sprüht nur so voller Lebensfreude. Für die richtige und effektive Fütterung und alles rund ums Füttern an sich des Hundes, haben wir hier schon einmal einige Anregungen auf den Punkt gebracht.
Welcher Hund mit welchen Eigenschaften und Geschmacksrichtungen
Jeder Hund ist verschieden. Seine Charaktereigenschaften, seine Vorlieben und Besonderheiten. Dementsprechend muss er auch ernährt und mit dem richtigen Futter versorgt werden. Manche Hunde lieben es sogar Obst zu fressen und Produkte, wie gekochte Kartoffeln oder Reis. Ohne dass sie dabei unbedingt viel Fleisch zu sich nehmen wollen. Ist dies der Fall, sollte man ihm das ein oder andere Stück Banane, Apfel und Melone gönnen, oder eben auch die Kartoffel oder den Reis, doch grundlegend ist die Eiweißversorgung ein wichtiger Bestandteil für die Vitalität des Hundes selbst. Mehr dazu findet man unter anderem auch ganz gut unter Hundefroh.
Rassemerkmale berücksichtigen und ernst nehmen
Auch jede Hunderasse hat ihre Besonderheiten. Während die eine Rasse eher dafür bekannt ist sehr ausgeglichen und ruhig zu sein, wie der Labrador beispielsweise. Dann wiederum gibt es auch Rassen, wie der Terrier beispielsweise, oder der Australien Sheppard und der Malinoi, die dafür bekannt sind höchst agil und lebendig zu sein und eigentlich rund um die Uhr mobil zu sein. Diese und andere Eigenschaften, die auf die Rasse selbst zurückzuführen sind, sollte man ernst nehmen, wenn es ums richtige Futter geht. Es gibt auch etliche Rassen, die für ihre Sensibilität insgesamt bekannt sind und dies auch beim Fressverhalten zeigen und äußerst wählerisch sind.
Die Menge macht den Unterschied?
Sicherlich muss man auf jeden Fall immer die Futterempfehlungen vom Tierarzt und Züchter, wie aber auch der jeweiligen Hersteller der Futtersorten berücksichtigen. Denn die Dosis und Menge ist entscheiden fürs Wohlbefinden. Zu wenig Futter kann sich ebenso schlecht auf die Gesundheit des Hundes auswirken, wie auch zu große Portionen und Mengen. Entscheidend ist der Inhalt. Wenn man viel zu viel recht schlechtes Futter gibt, welches mit wenig Eiweiß aufwartet, oder mit keinen Vitaminen, kann der Hund ebenso leiden, wie bei kleinen Mengen Futter mit viel zu hohem Eiweißgehalt auf das Gewicht und die rassebedingte Eigenschaft des Tieres heruntergerechnet.
Bewegung ist alles
Der Hund braucht Auslauf. Und da ist es auch egal um welche Rasse es sich handelt, denn grundlegend ist der Hund ein Lauftier, welches in freier Natur etliche Kilometer am Tag läuft. Sicherlich gibt es auch hier rassebedingte Unterschiede, doch grundlegend lieben es die Hunde sich draußen aufzuhalten, zu rennen und zu toben. Auch hier spielt die richtig dosierte Fütterung mit den wichtigsten Bestandteilen eine gewichtige Rolle. Da Hunde nun mal, die viel rennen auch viel verbrennen, ist ihr Eiweißbedarf um ein Vielfaches höher, als beim Hund, der gerne und viel schläft und sich nur mäßig bewegt.
Sport und Fütterung
Wenn es sich um einen Hund handelt, der sich sportlich viel betätigen soll und vielleicht sogar beim täglichen Joggen und Radfahren dabei ist, benötigt er eine Menge an wichtigen Bausteinen im Futter und in angemessenen Dosierungen. Ebenso auch der Hund, der mit zur Ausstellung fährt, zum Agility-Event, zum Hund und Pferd Event und vieles mehr. Sobald der Hund mehrmals in der Woche an Sportprogrammen teilnimmt, braucht er auch dementsprechendes Futter. Und auch Zusatzfutter, welches ganz explizit auf die Bedürfnisse des Hundes und des jeweiligen Stoffwechsels abgestimmt ist.
Der Schoßhund
Ein echter Schoßhund, der es leibt immer an der Seite des Menschen zu liegen und einfach nur liebkost und gekuschelt werden möchte, braucht recht wenig Eiweiß und aber dennoch Vitamine und Mineralien, wie auch manchmal eben Zusatzfutter. Der Schoßhund ist meist recht klein und handlich und manchmal auch so klein, wie der Chihuahua oder Dackel. Wobei letzterer in der Regel sehr agil sein kann und vor allem voller Eigenwilligkeit und Selbstbewusstsein.
Fazit: Im Idealfall sollte man sich beim Züchter, Futterexperten und Tierarzt gut beraten lassen, wenn man erstmals Futter für den neuen Hund kaufen möchte. Besonders dann, wenn es sich ums erste Mal handelt und man bisher noch keinen Hund hatte.