Stadtschwärmer Leipzig
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Für viele wäre eine Körpercreme, die zugleich intensiv pflegt und einen angenehmen Duft mitbringt, die ideale. Im Alltag sollte man nicht auf Pflege verzichten, doch es ist auch riskant, wenn der Duft der Creme mit dem des Parfüms nicht übereinstimmt. Das kann im Büro störend wirken. Ein dezenter Duft und eine wirkungsvolle Pflege, das ist die Kunst, aus der die modernen Unisex Fragrances der Körperpflegeprodukte entstehen.
Ob wir uns für die eine intensive, hautaufladende Körpercreme oder die andere entscheiden, hängt oft auch davon ab, welchen Duft sie mitbringt. Ist er angenehm, dann macht er die Pflegeroutine zu einem entspannenden Ritual der Sinne. Ist er zu intensiv oder gar unpassend, dann ist das ganze Produkt unbrauchbar.
Worauf es für einen alltagstauglichen Duft einer Fettcreme für den Körper ankommt:
| Merkmal | Dezenter Duft | Aufdringlicher Duft |
| Intensität | Sanft, hautnah | Stark, raumfüllend |
| Haltbarkeit | 2 bis 4 Stunden | Mehr als 8 Stunden |
| Komplexität | Einfach, klar | Vielschichtig, schwer |
| Wahrnehmung | Nur bei Nähe | Aus der Distanz |
Ein dezenter Duft zeichnet sich dadurch aus, dass er nur in unmittelbarer Nähe wahrnehmbar ist. Er verbindet sich harmonisch mit dem natürlichen Geruch des Körpers. Weder dominiert er noch konkurriert er mit anderen Duftprodukten.
Je nach der Situation, in der sich der Einzelne vorfindet, gibt es verschiedene Duftnoten, die sich dafür eignen. Diese sind:
In dem professionellen Umfeld eines Büros eignen sich zurückhaltende Düfte, die durch frische, saubere Noten glänzen. Damit sind sie nicht aufdringlich und sie lassen sich bei Marken wie BODIQ, die auf Clean Beauty setzen, leicht finden. Geeignete Düfte sind:
Ob nun beim Sport, Einkauf oder bei anderen Freizeitaktivitäten darf der Duft ruhig wahrnehmbarer sein. Er sollte sich noch immer zurückhalten, aber er darf einfach präsent sein. Dafür eignen sich leicht süßliche und fruchtige Noten, wie:
Der richtige Duft für den Abend
Abends sollte der Duft ruhig intensiver sein und ein Gefühl der Wärme vermitteln. Dafür eignen sich Noten wie Amber, Vanille oder Moschus. Dies erzeugen eine gemütliche Atmosphäre, in der man sich leicht entspannt.
Während der Duft von Bedeutung ist, ist er aber nicht alles. Auch die Inhaltsstoffe sollten bei der Wahl des richtigen Produktes Berücksichtigung finden:
Natürliche Duftstoffe kommen aus ätherischen Ölen und verschiedenen Pflanzenextrakten. Sie wirken authentisch und sie sind komplex. Dabei können sie auf empfindlicher Haut zu Irritationen führen. Lavendel-, Rosen- oder Bergamotteöl sind gute Beispiele dafür.
Synthetische Duftstoffe werden im Labor erschaffen. Sie lassen sich gezielt auf bestimmte Wahrnehmungsprofile abstimmen. Am wichtigsten aber ist, dass sie oft hautfreundlicher sind. Auch sind sie stabiler und günstiger und sie können natürliche Aromen täuschend echt imitieren.
Am Ende sollte die Creme jedoch auch eine gute Pflegeleistung erbringen. Dafür muss sie diese Wirkstoffe mitbringen:
Für eine intensive Feuchtigkeit:
Für mehr Geschmeidigkeit:
Für die Beruhigung der Haut:
Die Düfte lassen sich durch die Technik des Layerings kombinieren, um eine gute Gesamtwirkung zu erzielen. Das geht in diesen einfachen Schritten:
Körperpflege muss nicht an dem Duft scheitern. Vielmehr sollte sie nach dem richtigen Duft und den richtigen Inhaltsstoffen ausgewählt werden. Je nach Situationen lassen sich so verschieden Noten zur Geltung bringen. Am Ende kann dann die Creme zusammen mit dem Parfüm dank des Layerings eine volle Gesamtwirkung entfalten.