Am Donnerstag, 26. März 2026, um 18.30 Uhr zeigt das Zeitgeschichtliche Forum Leipzig zusammen mit der Konrad-Adenauer-Stiftung Dresden den Film „Splitter aus Licht“. Im Anschluss sprechen der Regisseur Marcus Lenz und Stephan Holberg (Konrad-Adenauer-Stiftung Dresden) über die Entstehung des Films statt.
Wie geht das Leben weiter, nachdem Besatzer abgezogen sind? Drei Jahre lang begleitet „Splitter aus Licht – Уламки Світла“ fünf Überlebende in Butscha: eine zwölfjährige Schülerin, einen jungen Rechtsanwalt, einen Yogalehrer und ein frisch verheiratetes Liebespaar. Die Wirren des Angriffs und der Krieg im eigenen Land zerstören ihre Pläne und Träume. Sie wünschen sich nichts sehnlicher, als ihr Leben wieder aufzubauen. Die Last des Traumas in sich tragend, scheinen sie schier unlösbaren Aufgaben gegenüber zu stehen. Dennoch zeigen sie Liebe, Hilfsbereitschaft und Solidarität. Auch innerhalb der Gesellschaft werden Wunden sichtbar. Wie verändert sich das Zusammenleben unter den Bedingungen eines aufgezwungenen Krieges?
Im Anschluss an die Filmvorführung besteht die Gelegenheit, mit dem Regisseur Marcus Lenz über die Entstehung des Films und die Arbeit vor Ort ins Gespräch zu kommen.
Donnerstag, 26. März 2026, 18.30 Uhr, Saal
Splitter aus Licht
Dokumentarfilm, D/UA/DK 2025, 93 Min, Regie: Mila Teshaieva/Marcus Lenz
Filmvorführung und Gespräch
Mit dem Regisseur Marcus Lenz
In Kooperation mit der Konrad-Adenauer-Stiftung Dresden – Politisches Bildungsforum Sachsen
Eintritt frei
