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Aktuelles

Stadtgeschichtliches Museum Leipzig sucht Hexen-Traumhaus

Keine Grenzen für die Kreativität

16.11.2017 Kultur

"Hexenhaus aus dem "Märchenbuch" von Ludwig Bechstein, 1853

"Hexenhaus aus dem "Märchenbuch" von Ludwig Bechstein, 1853 , Quelle: Sammlung Vogel / Stadtgeschichtliches Museum Leipzig

In der als Märchenwald gestalteten Ausstellung MärchenSpiele gibt es reichlich märchenhafte Exponate zu sehen: Märchenbücher, Bilderbögen, Papiertheater, Spielzeug. Und doch fehlt gerade jetzt in der Vorweihnachtszeit ein ganz besonderes Ausstellungsstück: ein Pfefferkuchen-Hexenhaus, das z.B. für das Schicksal von Hänsel und Gretel bestimmend war.

Diese Lücke soll mit Hilfe der Besucher geschlossen werden. Kinder, Familien, Schulklassen und Hortgruppen sind aufgerufen, fantasievolle Pfefferkuchen-Häuser zu backen oder aus Fertigteilen zu basteln. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.

Beachtet werden müsste allerdings, dass die Häuser nicht größer als 50 x 50 x 50 cm werden.
Eine Jury aus Pfefferkuchenhaus-Experten wird die tollsten Häuser nicht etwa verkosten, sondern für die Ausstellung MärchenSpiele auswählen, wo sie ab 8. Dezember zu sehen sind.

Die Leihgeber erhalten später ihre Exponate garantiert zurück.  Abgabetermin im Museum ist Mittwoch, den 6. Dezember, 10-18 Uhr im Haus Böttchergäßchen.


Dieser Artikel wurde veröffentlicht von: Marcus Jaeger

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Kontakt

Stadtgeschichtliches Museum
Böttchergäßchen 3
04109 Leipzig

Telefon: 0341 965130
Telefax: 0341 9651352

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