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Jugend forscht: Regionalwettbewerb 2025 an der Universität Leipzig, Foto: Christian Huller
Jugend forscht: Regionalwettbewerb 2025 an der Universität Leipzig, Foto: Christian Huller

Jugend forscht: Regionalausscheid Nordwestsachsen an der Universität Leipzig

30 junge MINT-Talente kommen am 26. Februar 2026 zusammen

12.02.2026 Wissenschaft
Universität Leipzig

Zum Regionalausscheid Jugend forscht Nordwestsachsen kommen am Donnerstag, 26. Februar 2026 erneut 30 junge Forscher:innen aus Leipzig und der Region Nordwestsachsen an der Universität Leipzig zusammen. Austragungsort des Wettbewerbs ist das Neue Augusteum, das an diesem Tag ganz im Zeichen von Neugier, Innovation und wissenschaftlicher Kreativität steht.

30 Schüler:innen nehmen am diesjährigen Wettbewerb teil – zehn mehr als im vergangenen Jahr. Sie präsentieren ihre Projekte und wollen die Jury sowie die Öffentlichkeit von ihren Fähigkeiten überzeugen. Die Bandbreite der Forschungsvorhaben ist groß: Sie reicht von der idealen Strategie im Kartenspiel UNO über Astrofotografie unter Lichtverschmutzung bis hin zu Fragestellungen rund um die Prävention von Hautpilzerkrankungen.

„Der Regionalwettbewerb zeigt somit jedes Jahr aufs Neue, mit wieviel Begeisterung und Ernsthaftigkeit sich junge Menschen wissenschaftlichen Fragestellungen widmen“, betont Nico Friese, Regionalwettbewerbsleiter Nordwestsachsen. „Die Vielfalt und Aktualität der Projekte macht deutlich, wie lebendig und relevant Forschung bereits in der Schule sein kann.“

Am Wettbewerbstag haben die Teilnehmenden die Möglichkeit, an einem Robotik- und VR-Workshop teilzunehmen. Alle Wettbewerbsprojekte sind dann ab 15:00 Uhr im Rahmen eines öffentlichen Ausstellungsrundgangs im Neuen Augusteum der Universität Leipzig zu sehen. Besucher:innen sind herzlich eingeladen, Wissenschaft einmal anders zu erleben und direkt mit den jungen Forschenden ins Gespräch zu kommen.

Den feierlichen Höhepunkt des Wettbewerbstages bildet ab 17:00 Uhr die Preisverleihung im Felix-Klein-Hörsaal. Moderiert wird die Veranstaltung von Jack Pop alias Tobias Ossyra, der mit einer unterhaltsamen Bühnenshow durch den restlichen Tag führt. Mit ihren ausgezeichneten Projekten sichern sich die Erstplatzierten den Einzug in den Landeswettbewerb – und haben von dort aus die Chance, am 61. Bundesfinale teilzunehmen, das vom 28. bis 31. Mai 2026 in Herzogenaurach stattfindet.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, diesen abwechslungsreichen und inspirierenden Ausklang des Tages im Felix-Klein-Hörsaal mitzuerleben. „Wer den Ausstellungsrundgang oder die Preisverleihung besucht, erlebt Wissenschaft aus einer neuen Perspektive – kreativ, praxisnah und überraschend vielseitig“, betont Dominik Becher, Organisator des Regionalwettbewerbs an der Universität Leipzig.

Jugend forscht gilt als der bekannteste Nachwuchswettbewerb Deutschlands und bietet jungen Forschenden bis 21 Jahre eine Bühne, um eigene Ideen vorzustellen und in einen lebendigen wissenschaftlichen Dialog zu treten. Der Wettbewerb verfolgt das Ziel, junge Talente aus den MINT-Bereichen zu entdecken, zu fördern und miteinander zu vernetzen. Besonders willkommen sind zudem all jene, die selbst einmal als junge Forschende oder als Mitglied einer Jury aktiv werden möchten. Für diese Zielgruppe bietet die Landeswettbewerbsleiterin Saskia Schnasse gemeinsam mit Stefan Tiede einen speziellen Workshop für Projektbetreuende an.



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