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3F Frauen-Film-Frühstück: Filmvergnügen mit Kaffee-Flat im Cineplex Leipzig

Neue Filmreihe startet am 12. September 2019 mit „Gut gegen Nordwind“

09.09.2019Kultur
Cineplex

Am Donnerstag, den 12.09.2019, lädt das Cineplex Leipzig 9:00 Uhr erstmals zum „3F Frauen-Film-Frühstück“ und begrüßt die Damen (und Männer die sich trauen) mit einem Glas Sekt bevor diese ein kleines Frühstück genießen können. Werbefrei startet dann um 10:00 Uhr die Verfilmung des Mega-Bestsellers von Daniel Glattauer „Gut gegen Nordwind“.

Beim „3F Frauen-Film-Frühstück“, dass zukünftig einmal im Monat an ausgesuchten Donnerstagen stattfinden wird, geht es um »mehr als nur Frühstück und Film«. Die neue Filmreihe soll eine Gelegenheit für Frauen aller Altersstufen sein, den Alltag für ein paar Stunden zu vergessen und in angenehmer Atmosphäre zu verbringen, ein Ort für Frauen, die sich schon am Morgen mit Gleichgesinnten treffen wollen, die offen sind für zwanglose Gespräche, neue Bekanntschaften und interessante Filme.

Geboten wird ein kleines Frühstücksbuffet mit Brötchen, Butter, Marmelade, Honig und Aufstrich. Das Frühstück inkl. Begrüßungssekt ist im Preis von zwölf Euro inkludiert. Für den Kaffeegenuss sorgt eine Kaffee-Flatrate.

Zum Start der neuen Filmreihe wird die Verfilmung des Mega-Bestsellers von Daniel Glattauer „Gut gegen Nordwind“ gezeigt, eine charmante E-Mail-Liebesgeschichte in der Regie von Vanessa Jopp („Vergiss Amerika“, „Engel & Joe“, „Komm näher“).

Inhalt: Ein verdrehter Buchstabe lässt eine E-Mail von Emma Rothner (Nora Tschirner) versehentlich bei Leo Leike (Alexander Fehling) landen. Der Linguist antwortet prompt. Aus dem folgendem lustigen und immer intimer werdenden E-Mail Dialog wird eine virtuelle Freundschaft, doch Leo und Emma beschließen ihre Verbindung vorerst rein digital zu belassen. Aber dann stellt sich doch die Frage, ob sie sich nicht mal von Angesicht zu Angesicht treffen sollten, denn die Schmetterlinge, die beide mit jedem "Pling" im Bauch haben, sind ganz und gar nicht nur digital.

Aber kann man sich tatsächlich nur durch Worte verlieben? Und werden die gesendeten, empfangenen und gespeicherten Liebesgefühle einer Begegnung in der Realität standhalten? Und was, wenn ja?



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