Was kostet Energie künftig? Wie bleiben Strom und Wärme bezahlbar – und reichen unsere Netze für immer mehr erneuerbare Energien, Batteriespeicher und stromhungrige KI-Rechenzentren aus? Um Fragen, die längst nicht mehr nur die Energiebranche betreffen, geht es beim 15. Ostdeutschen Energieforum in Leipzig.
Zur Jubiläumsausgabe kommen unter dem Motto „Sicherheit in unsicheren Zeiten“ mehr als 500 Gäste aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Kommunen zusammen. Auf dem Programm stehen unter anderem Bundesumweltminister Carsten Schneider, Sachsens Wirtschaftsminister Dirk Panter, Bundesnetzagentur-Vizepräsidentin Barbie Kornelia Haller und VNG-Chef Ulf Heitmüller. Ein Spezial-Panel untersucht die Versäumnisse der Automobilbranche im Rahmen der Energiewende.
Diskutiert wird über bezahlbare Energie, überlastete Stromnetze und den Boom großer Batteriespeicher ebenso wie über neue Rohstoffprojekte in Ostdeutschland, die Wärmewende und den wachsenden Energiebedarf von Rechenzentren. Im Mittelpunkt steht dabei eine ganz praktische Frage: Wie kann die Energiewende funktionieren, ohne Wirtschaft, Kommunen und Verbraucher zu überfordern?
Tickets und Programm:
www.ostdeutsches-energieforum.de
