Welche Lampe für welchen Raum: Die Qual der Wahl bei schönen Zimmerlampen

Die Beleuchtung erfüllt einen Raum nicht erst in den Abendstunden mit einem einladenden Ambiente. Bis es soweit ist, müssen jedoch erst einige Entscheidungen erfolgen. Welche Zimmerleuchten im Wohnzimmer, Schlafzimmer oder auch der Küche nicht fehlen dürfen, zeigt der nachfolgende Ratgeber zu diesem Thema auf.

Die Deckenbeleuchtung ist nicht mehr an einen festen Platz gebunden

Noch vor wenigen Jahren war der Standort der Sitzecke oder des Esstisches stark vom Anschluss der Deckenleuchte abhängig. Dagegen ist es heute keine Seltenheit mehr, die Anschlüsse versetzen zu lassen oder LED-Spots über die gesamte Decke zu verteilen. Als Gegenentwurf kehrt auch der Kronleuchter in neuem Gewand zurück. Gefertigt aus Holz stehen diese Zimmerlampen der Eleganz von Kronleuchtern aus Metall und Glas in nichts nach. Ein weiterer Trend zeigt sich in Form von Pendelleuchten. Mehrere Lichter verteilt über die Breite der Lampe sind der Schlüssel zu einem modernen Beleuchtungskonzept.

Leselampen weisen eine höhere Farbvielfalt auf

Um sich beim Lesen eines Buchs zu entspannen, darf das Licht nicht zu grell sein. Ein wachsender Anteil von Leselampen bringt daher gleich den passenden Dimmer mit. Per Knopfdruck oder auch Fernbedienung nimmt die Helligkeit ab oder wird erhöht. LEDs mit Farbwechselfunktionen lassen sich auch zur Lichttherapie einsetzen. Blau- und Grüntöne wirken entspannend, während die Farben Orange und Rot eine belebende Wirkung auf den Körper ausüben. Der Wechsel zwischen warmen und kalten Lichtfarben kann ein weiterer Vorteil dieser Produkte sein.

Die Hersteller investieren mehr Zeit und Geld in die Entwicklung

In der Herstellung neuer Zimmerlampen sind bekannte Marken keineswegs nur auf das Design fokussiert. Auf den Webportalen führender Lichtspezialisten ist deutlich zu erkennen, dass Flexibilität eine immer höhere Rolle spielt. Lampen mit Bewegungssensor für das Einsparen von Stromkosten sind dort ebenso zu finden wie Wandleuchten mit schwenkbaren Armen. Das Licht auf einen bestimmten Bereich des Raumes zu lenken, hängt somit nicht mehr länger von Taschenlampen ab. Flexible Leuchten im Schlafzimmer erleichtern es vor dem Einschlafen zu lesen, ohne den Partner in der Nachtruhe zu stören.

LEDs machen Schluss mit dunklen Schränken und Schubladen

In einer Schublade einen bestimmten Gegenstand nicht zu finden, kann schnell zu Unordnung führen. Das Gleiche gilt für Kleider- oder Küchenschränke. Oft befinden sich die gesuchten Gegenstände ganz in der Nähe, sind durch das fehlende Licht jedoch nicht sofort zu erkennen. Mit LED-Lichtleisten und weiteren Leuchten lässt sich dieses Problem schnell beheben. Die Lampen sind schnell montiert und erfordern hierfür auch nicht zwangsläufig die Hilfe eines Elektrikers. Angebote mit Batterien oder Akkus sind ebenso dazu geeignet, Möbel und Licht miteinander zu verbinden. LEDs erwärmen sich zudem nicht und verursachen somit keine Beschädigungen.

Selbst der Wecker kommt nicht mehr ohne Licht aus

Am Morgen vom Einschalten des Radios oder einem lauten Klingeln geweckt zu werden, ist kein idealer Start in den Tag. Als Alternative bieten sich Tageslichtwecker ein. Diese Angebote sind den Zimmerlampen zuzurechnen und simulieren den Sonnenaufgang. Die Lampen verfärben sich in der Aufwachphase langsam von leuchtendem Rot zu einem gelben Farbton. Der Körper wird dadurch sanfter aus dem Tiefschlaf in die Aufwachphase begleitet. Zusätzlich sind solche Wecker auch als Nachtlichter oder Leselampen einsetzbar, wodurch sich der Nutzen sogar weiter vervielfacht.

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