Energie sparen im Alltag - So schonen Sie Ihren Geldbeutel

Ob Kleidung waschen, Lebensmittel im Kühlschrank aufbewahren oder den Abwasch bequem durch die Spülmaschine erledigen lassen: Elektronische Geräte sind aus unserem Haushalt nicht mehr wegzudenken. Laut einer Studie besitzen über 70 Millionen Menschen in Deutschland im Jahr 2018 diverse Elektrogeräte wie Herd, Trockner und Waschmaschine. Auch Fernseher, Musikanlagen und Spielekonsolen sind in vielen Haushalten zu finden. Eines haben alle Geräte gemeinsam: Sie verbrauchen Strom, einige von ihnen sind sogar richtige Energiefresser. Wie Sie Ihren Stromverbrauch im Alltag optimal regulieren und damit spürbar Geld sparen können, erfahren Sie hier.

Bei Kühlschränken, Spül- und Waschmaschinen auf spezielle Energiesparmodelle achten

Viele Mieter erleben oft böse Überraschungen, wenn alljährlich die Betriebskostenabrechnung eintrudelt und die Kosten für Kalt- und Warmwasser weitaus höher ausfallen als erwartet. Die Gründe liegen oftmals direkt auf der Hand: Große und alte Haushaltsgeräte, die keinen Sparmodus besitzen, haben einen hohen Wasser- und Stromverbrauch, die die Nebenkosten steigen lassen. Mit speziellen Energiespargeräten kann dieser Verbrauch allerdings ganz einfach eingedämmt werden. So verbraucht eine Waschmaschine der Energieeffizienzklasse A+++ deutlich weniger Wasser als Altgeräte. Neben der Energieeffizienzklasse sollte auch der Standort der Geräte berücksichtigt werden: Ein Kühlschrank beispielsweise verbraucht mehr Energie, wenn er sich in unmittelbarer Nähe einer Wärmequelle befindet.

Energie sparen durch Geräte im Stand-by-Modus? Ein Irrtum

Lange Zeit ging man davon aus, dass durch Geräte im Stand-by-Modus jede Menge Energie gespart werden kann - ein Irrtum, den verschiedenste Studien der Elektroindustrie sowie auch das Bundesumweltamt aufzeigten. So läge der Energieverbrauch trotz Stand-by-Modus immer noch so hoch, dass am Ende des Jahres enorme Stromkosten entstehen. Damit Sie diese nicht unnötigerweise zahlen müssen, sollten sämtliche Geräte nach dem Gebrauch immer komplett ausgeschaltet werden und nicht im Ruhemodus verwahren. Ob Kaffeemaschinen, Toaster, Fernseher, Computer oder Musikanlagen.

Auf LED-Birnen setzen

Eine weitere Möglichkeit, Stromkosten zu reduzieren und damit Energie zu sparen, ist die Verwendung von LEDs. Sie haben einen deutlich niedrigeren Verbrauch im Vergleich zur herkömmlichen Glühbirne und sparen bis zu 70 % an Energie ein. Des Weiteren zeichnen sich LEDs durch eine längere Lebensdauer aus, sodass sie nicht so häufig ausgetauscht werden müssen, wie Glühbirnen. Schließlich zeichnen sie sich auch durch eine niedrigere Wärmeerzeugung aus, was besonders an heißen Sommertagen von Vorteil ist. LEDs lassen sich besonders gut für die Deckenleuchte im Wohnzimmer, die Tischlampe im Schlafbereich oder auch die Pendelleuchte im Esszimmer einsetzen.

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