Werksverlagerung bei der Firmen-Expansion

Wachstum – das ist es, was sich jede Firma früher oder später wünscht. Ist es dann jedoch so weit, merken viele Unternehmer, dass die Expansion ins Ausland oder an einen anderen Standort mit vielen Schwierigkeiten verknüpft ist. Welche das sind und welche Rolle Werksverlagerungen bei der Firmen-Expansion spielen, zeigt dieser Artikel.

Produktionsverlagerung bei Firmen-Expansion

Wer sein Unternehmen vergrößern und expandieren möchte, muss sich auf jede Menge Bürokratie gefasst machen. Darüber hinaus muss man einen geeigneten Standort finden, der sich für die Expansion eignet. Immerhin müssen sowohl die Infrastruktur als auch andere branchenspezifische Gegebenheiten vorhanden sein.

Viele Unternehmen entscheiden sich daher zunächst für Werksverlagerungen. Bei Werksverlagerungen, die auch als Produktionsverlagerungen bekannt sind, werden Produktionsmittel wie Maschinen an einen anderen Standort gebracht. Das Ziel davon ist, die Produktion zu optimieren. So verbessert sich durch eine neue Produktionsstätte beispielsweise die Logistik und der eigentliche Firmensitz muss nicht verändert werden. Außerdem können durch Werksverlagerungen neue Arbeitsplätze in anderen Städten und sogar Ländern geschaffen werden.

Darüber hinaus sollten Firmen im Falle einer Expansion gut planen. Nur wer ausführliche Pläne erstellt und die ganze Angelegenheit abwägt, kann erfolgreich aus der Expansion hervorgehen. Spezielle Fachleute können dabei behilflich sein, dass Unternehmer in ihrer Planung alle wichtigen Faktoren berücksichtigen. So kann bei der Expansion nichts schiefgehen.

Werksverlagerungen – wie funktionieren sie?

Die bereits angesprochenen Werksverlagerungen sind bei Unternehmen, die Produkte herstellen, sehr beliebt. Auch im Handwerk kommt es häufig zu Werksverlagerungen. Sie bieten viele Vorteile, doch sind mit einem erhöhten Aufwand verbunden. Aus diesem Grund gibt es externe Anbieter, die die Werksverlagerungen für Unternehmen erledigen. Man spricht auch von Industriemontagen oder Maschinenmontagen, da in den Tätigkeitsbereich der Anbieter nicht nur der Umzug der Maschinen und Anlagen fällt, sondern auch deren De- und Remontage.

Industriemontagen vom Spezialisten

Wer sich für Werksverlagerungen durch den Fachmann entscheidet, profitiert davon, dass die Produktionsmittel am Quellstandort, also der vorher genutzten Produktionsstätte, abgebaut und für den Transport vorbereitet werden. Dazu gehört, dass Geräte, die mit Treibstoff betrieben werden, entleert oder dass IT-Anlagen zunächst gesichert werden.

Maschinenmontagen nur von Experten machen lassen

Häufig haben Unternehmen selbst gar nicht die Mittel oder die zeitlichen Ressourcen, solche Vorkehrungen zu treffen. Überdies hinaus fehlen nicht selten geeignete Transportmittel. Auch diese werden von einem externen Anbieter zur Verfügung gestellt. Besonders praktisch daran ist, dass die Anlagen und Maschinen speziell gesichert werden, damit kein Transportschaden entsteht. So können Unternehmen bei Werksverlagerungen auf Nummer sicher gehen, dass ihre Produktionsmittel unbeschädigt am Zielstandort ankommen.

Produktionsverlagerungen sinnvoll gestalten

Wurden sie erfolgreich transportiert, geht es an den Aufbau. Die Maschinen, die zunächst demontiert wurden, werden nun remontiert. Dies erfolgt in umgekehrter Reihenfolge. Bei Werksverlagerungen werden somit die Produktionsmittel, die am Quellstandort als Letztes demontiert wurden, als Erstes am Zielstandort remontiert. Ziel der Produktionsverlagerung sollte es sein, dass die Verlagerung optimal gelöst wird. Selbstverständlich lässt sich dies nur mit Spezialisten bewerkstelligen, da es ansonsten zu Fehlern kommen kann, die gravierende Auswirkungen auf das Unternehmen haben können.

Häufige Fehler der Firmen-Expansion

Unternehmen sollten gängige Fehler, die bei der Firmen-Expansion gemacht werden, tunlichst vermeiden. Dazu zählt es zum Beispiel, den falschen Zeitpunkt zu wählen. Ist das Unternehmen noch nicht bereit, nützt weder eine Werksverlagerung noch etwas anderes. Das Unternehmen ist dann bereit, wenn man Mitarbeiter vom inländischen Betrieb abziehen kann. Wer keine Mitarbeiter entbehren kann, ist noch nicht bereit für eine Expansion.

Ein weiterer häufiger Fehler, den Unternehmen bei einer Firmen-Expansion machen, ist, an altbewährten Strategien, was Vertrieb und Marketing betrifft, festzuhalten. Natürlich ist es wichtig, eine gut durchdachte und funktionierende Strategie zu haben. Doch wer sich nicht auf Neues einlassen kann, verurteilt das Vorhaben der Expansion zum Scheitern.

Fazit

Unternehmens-Expansionen sind mit viel Aufwand verbunden und müssen gut geplant werden. Vor allem wer Werksverlagerungen vorhat, sollte sich von externen Profis helfen lassen. So kann die Angelegenheit schneller erledigt werden und das Risiko auf mögliche Transportschäden von Maschinen und Anlagen wird reduziert.

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