MPU wegen Punkten - Was gibt es zu beachten?

Haben Sie bereits Punkte in Flensburg? Falls ja, kann es sein, dass sie aufgrund einer hohen Punktzahl eine MPU machen müssen. Wenn ein Fahrer nämlich bereits acht oder mehr Punkte bekommen hat, führt dies zu einem Entzug des Führerscheins und womöglich auch zu einer Einladung zu MPU.

Punkte in Flensburg

Es gibt für einige Vergehen im Straßenverkehr Punkte in Flensburg. Sie wurden geblitzt? Dann haben Sie zwar beispielsweise mit Hilfs-Dienstleistern wie Myright die Chance, dagegen vorzugehen und eine Punkteanhäufung abzuwenden.

Falls es jedoch schon zu spät ist, kann es sein, dass sie nicht nur mit einem Entzug ihres Führerscheins rechnen müssen, sondern womöglich auch zu einer MPU eingeladen werden. Insbesondere wenn sie die Höchstgeschwindigkeit drastisch überschreiten, über Rot fahren oder für die Tatbestände „Alkohol am Steuer“ oder „Handy am Steuer“ belangt werden, kann es zu einem MPU-Fall werden.

Zwar investiert die Stadt Leipzig in den Nahverkehr, dennoch möchte kaum jemand auf seinen Führerschein dauerhaft abgeben.
Falls der Führerschein beziehungsweise die Fahrerlaubnis entzogen wurde, kann diese bei der Behörde neu beantragt werden. Auf diese Weise ist möglich, dass die Fahrerlaubnis wieder erteilt werden kann. Der spezielle Antrag dafür kann bereits vor Ablauf der sechsmonatigen Sperrfrist gestellt werden.

Kann die MPU wegen Punkten verhindert werden?

Es gibt kein festes Gesetz, das besagt, dass in jedem Fall bei zu vielen Punkten eine MPU erteilt wird. Die Behörde prüft immer den Einzelfall und entscheidet dementsprechend. Deshalb sollten Betroffene sich stets bei der Führerscheinstelle beraten lassen und herausfinden, ob eine MPU angeordnet wurde.

Wenn beispielsweise das Punktekonto mehr als acht Punkte anzeigt und über einen längeren Zeitraum unterschiedliche Vergehen begangen wurden, ist es möglich, dass eine MPU droht. Für Fahrer, die die Punkte innerhalb von einer sehr kurzen Zeit angesammelt haben, ist die Wahrscheinlichkeit für eine MPU umso größer. Hier kann die Behörde nämlich davon ausgehen, dass es sich um beharrliches Verhalten handelt.

Mit Beharrlichkeit ist im Verkehrsjargon ausdauerndes und stures Verkehrsverhalten gemeint, in welchem Behörden davon ausgehen, dass ein Fahrer sein Fehlverhalten nicht einsehen möchte. Aus diesem Grund kann eine MPU angeordnet werden, um zu überprüfen, ob der Fahrer Einsicht zeigt und sein Verhalten in Zukunft ändern möchte.

Ob es letztlich zu einer MPU kommt oder nicht, obliegt dem jeweiligen Beamten bei der Prüfungsstelle. Es sind sowohl Fälle bekannt, in denen es recht schnell zu einer MPU-Prüfung kam, auch wenn die Punkte über einen sehr langen Zeitraum gesammelt wurden.

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