Digitalisierung am Point of Sale

Da der Onlinehandel immer beliebter wird, haben es Betreiber örtlicher Ladengeschäfte zumeist schwer. Dafür gibt es einige Gründe, die von Bedeutung sind. Dazu gehören:

  • Zumeist geringe Auswahl

  • Fehlende Beschreibungen

  • Keine Bewertungen

  • Kaum Vergleichsmöglichkeiten

Alle diese Vorteile bietet der Onlinehandel den Kunden. Trotzdem kaufen aber trotzdem zahlreiche Menschen gerne in richtigen Läden ein. Das verbinden sie zumeist mit einem ganz besonderen Einkaufserlebnis. Unzählige Menschen machen aus einem Einkauf ein Shopping-Event. Der Vorteil liegt klar auf der Hand. Das Objekt der Begierde kann sofort vor Ort in den Händen gehalten und ausprobiert werden. Es folgen keine unangenehmen Überraschungen oder umständliche Rücksendungen. Genau aus diesem Grund kann jeder Ladenbesitzer sein Geschäft zu einem Point of Sale, auch als PoS bezeichnet, umbauen (Verkaufsort). Die reale Existenz ist der größte Vorteil, den ein örtlicher Shop bieten kann. Dieser Vorteil sollte nach Möglichkeit voll ausgeschöpft werden.

Vorteile bei der Digitalisierung des Points of Sale

Warum sollte aus einem herkömmlichen Geschäft ein Point of Sale werden? Der PoS verbindet die Vorteile eines herkömmlichen Einkaufsladens mit einem Onlineangebot. Das bedeutet für den Kunden, dass er sich vor Ort einen Artikel ansieht und gleichzeitig zahlreiche Informationen zu unterschiedlichen Aspekten bekommen kann. Zu den wichtigsten Informationen gehören:

  • Geografische Herkunft

  • Verwendete Materialien

  • Informationen zu Gütesiegeln

  • Bewertungen

  • Erfahrungsberichte

  • Tipps zur optimalen Nutzung

Im Grunde genommen stehen dem Kunden im Point of Sale die gleichen Möglichkeiten zur Verfügung wie im Onlineangebot. Der Vorteil ist jedoch, dass der Kunde den Artikel sofort benutzen kann und nicht erst auf die Lieferung warten muss.

Verschiedene Möglichkeiten stehen zur Verfügung

Die stationären Shop-Betreiber werden wahrscheinlich auf lange Sicht keine andere Wahl haben, als Ihren Laden zu digitalisieren. Deshalb stellt sich die Frage, welche Möglichkeiten es gibt und wie diese von den Kunden angenommen werden. Folgende Varianten stehen derzeit zur Wahl:

  • Digitale Plakate

  • Digital Walls

  • Digital Assets

Digitale Plakate sind schon länger in Gebrauch. Sie zeigen den Kunden zumeist die neuesten Trends oder Ähnliches an. Bei den Digital Walls handelt es sich um mobile Wände mit digitalen Displays. Diese sind bei den meisten Kunden sehr beliebt. Sie zeigen nicht nur einfach Werbung oder Ähnliches an, sondern die Interessenten können Sie zur Information nutzen. Dadurch können sich die Kunden über einen Artikel informieren und ihn gleichzeitig in den Händen halten.

Bei den Digital Assets handelt es sich zumeist um Tablets, die den Kunden während ihres Einkaufs zur Verfügung gestellt werden. Nach dem Einkauf werden die Tablets wieder an der Kasse abgegeben. Auch mit diesen Geräten ermöglichen es die Shop-Betreiber, ihren Kunden nach gewünschten Informationen zu suchen.

Nicht nur die Technik ist im Point of Sale wichtig

Eine gute technische Ausstattung zur Digitalisierung ist von elementarer Bedeutung. Genauso wichtig sind aber auch die Mitarbeiter in dem Shop. Nicht alle Kunden wollen sich ausschließlich mittels Tablet oder Digital Wall informieren. Immer wieder gerne wird auch das persönliche Beratungsgespräch gesucht. Deshalb müssen die Angestellten in der Lage sein, den Kunden wichtige Dinge zu vermitteln. Zum einen müssen sie sich mit den Artikeln auskennen, die angeboten werden. Zum anderen müssen sie den Kunden auch erklären können, wie die digitalen Systeme im Shop funktionieren.

Einfach zu bedienende Displays für jeden Point of Sale können hier gefunden werden. Es ist vorteilhaft und vor allem verkaufsfördernd, wenn die Angestellten die betriebsinterne Technik verstehen und bedienen können. Alles andere würde nicht besonders seriös wirken.

Fazit

Mit einer entsprechenden technischen Ausstattung lässt sich die Digitalisierung am Point of Sale kurzerhand umsetzen. Die Kunden finden dann eine Kombination aus realem Ladengeschäft mit einem Onlinehandel vor. Diesem Trend wird sich wahrscheinlich kein Shop-Betreiber verweigern können. Da sich die Digitalisierung nicht mehr aufhalten lässt, hält sie auch in jedem PoS Einzug.

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