Völkerschlacht bei Leipzig und die Niederlage von Napoleon

Das Völkerschlachtdenkmal bei Leipzig wurde anlässlich des 100. Jahrestages des Endes der legendären Schlacht eröffnet. Die Völkerschlacht ist der Sieg der vereinten Koalition mehrerer Länder über die Armee Napoleons im Jahre 1813. Das majestätische Denkmal wurde als nationales Denkmal konzipiert und ist allen deutschen Soldaten gewidmet, die während des Krieges starben.

Der Komplex liegt in der Nähe von Leipzig. Die Deutschen selbst betrachten es als Hauptattraktion der Stadt. Wenn Sie man Zeit und Lust haben, etwas Neues zu besuchen und nicht nur zu Hause zu sitzen und in der Spielothek Online um Geld zu zocken, dann könnten Sie dieses Denkmal in ca. 25 Minuten vom Leipziger Bahnhof erreichen.

Die Größe des Gedenkmuseums ist erstaunlich. Der Komplex wird als der größte in Europa bezeichnet. Seine Höhe beträgt fast 100 Meter. Er befindet sich in der Mitte des Feldes, in dem die große Schlacht stattfand. Hier befinden sich auch der Tränensee und Napoleonsstein.

Lange Zeit wurde das Denkmal fast aufgegeben, erst 2003 begann der Wiederaufbau. Jetzt ist es eine imposante Struktur, in der viele Elemente der freimaurerischen Symbolik sehen. Es ist kein Geheimnis, dass es mit dem Geld der Freimaurerloge gebaut wurde.

Wer hat aber an diesem Ort gekämpft? Vom 16. bis 19. Oktober 1813 fand hier die größte Schlacht vor dem Ersten Weltkrieg statt. Die Russen, Schweden, Österreicher und Preußen besiegten die französische Armee mit Hilfe der vereinten Koalition. Napoleon Bonaparte wurde besiegt und bald nach St. Helena verbannt.

Die Idee, das Denkmal zu bauen, gehört Ernst Moritz Arndt, außerdem hat er vorgeschlagen, das Denkmal fast am Ende des Krieges zu errichten. Die Idee fand vor allem aus Geldmangel keine große Unterstützung. Darüber hinaus war Sachsen auf der Seite der Verlierer, erlitt schwere Verluste, einschließlich des Verlustes eines Teils seiner Gebiete.

Die Grundsteinlegung erfolgte genau 50 Jahre nach dem Ende der Schlacht im Jahre 1863. Aber alles war auf den ersten Stein beschränkt. 1898 wurde der Grundstein zum zweiten Mal gelegt, bereits gründlich nach den Zeichnungen von Bruno Schmitz. Das Denkmal wurde 15 Jahre lang errichtet und am 18. Oktober 1913 eröffnet.

Das Bauprojekt wurde mit dem Geld der Leipziger Freimaurer und direkt des Lodge-Meisters Clemens Thieme durchgeführt. Er ist auch Chef der Union der deutschen Patrioten. Die DDR-Behörden planten ernsthaft, das Denkmal abzureißen - es wurde in den 1930-1940er Jahren häufig zur Förderung der Ideologie des Nationalismus eingesetzt. Am Ende erklärten sie so etwas wie ein Denkmal für die "Waffenbruderschaft Russlands und Deutschlands" und ließen es in Ruhe, aber es wurde lange Zeit keine Restaurierung durchgeführt.

Ein paar Zahlen, damit Sie sich die Größe des Denkmals besser vorstellen können:

• Höhe: 91 m

• Höhe der Innenhalle mit Kuppel: 68 m

• Fundamentplatte: 80 x 70 x 2 m

• Anzahl der Fundamentpfähle: 65 Stk.

• Sockelbreite: 126 m

• Gewicht: 300.000 t

• Gebrauchte Steinblöcke: 26.500 Stück

• Verwendeter Beton: 120.000 m³

• Kosten: 6 Millionen Goldmark

Beeindruckend, nicht wahr? Besonders die 500 Schritte, die Sie durchlaufen müssen, um die Struktur im Inneren zu sehen und das Feld zu sehen, auf dem einst die größte Schlacht in der Geschichte der Nationen stattfand.

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