Wider dem Stress: Einmal tief durchatmen oder Tiere anschauen

Seit dem Frühjahr hat die aktuelle Lage unser Leben ordentlich auf den Kopf gestellt. Zuerst war die Angst vor Ansteckung, dann folgten mit dem Lockdown finanzielle Sorgen und nicht selten Anspannungen innerhalb der Familie, weil man tagein tagaus mehr oder weniger eingesperrt war. Auch wenn sich die Situation zumindest vorerst wieder deutlich entspannt hat und selbst das gerade für Familien oft nervenaufreibende Homeschooling nach den Ferien wieder wegfällt, so bleibt bei vielen Menschen das Gefühl, gestresst zu sein. Doch was kann man dagegen tun? Ein Blick auf den Profisport kann dabei helfen, mit Stress besser umzugehen.

Gestresst zu sein, ist bei Sportlern, die regelmäßig im Wettbewerb stehen, ein Dauerzustand. Wichtig ist es daher, sich stets darüber bewusst zu sein, dass man die richtigen Techniken kennt, um mit Stress umgehen zu können sowie gute Leistungen abzurufen. Leistungssportler, egal ob individuell oder im Team, haben immer mit harter Konkurrenz als auch psychischen Belastungen zu kämpfen – egal ob nun mit Versagensängsten oder auch Spannungen innerhalb einer Mannschaft aufgrund von möglichen Missverständnissen.

Weg mit den negativen Gedanken

Auch wenn man Stress z. B. meistens auf zu viel Arbeit oder Verantwortung zurückführt, so ist die Ursache doch oft eine reine Kopfsache. Besonders negative Gedanken wie „Ich schaffe das alles nicht, mir wird das zu viel“ haben einen nachweisbaren Einfluss auf das Scheitern – oder eben das Nicht-scheitern. Hier hilft es oft, sich das eigene Ziel klar vor Augen zu halten. Etwas Angst zu haben bzw. zu zweifeln, ist normal. Aber man sollte versuchen, seine negativen Gedanken auszublenden oder im besten Fall sogar auszulöschen.

Um zweifelnden Gedanken nicht zu viel Raum zu geben und sie auf effektive Weise zu verdrängen, helfen Atemübungen wie man sie bspw. vom Yoga, aus der Esoterik oder vom Pilates kennt. Diese Übungen sind wie dafür gemacht, sich innerlich zu beruhigen und auf andere, positivere Gedanken zu kommen.

Tiere helfen und wecken positive Gefühle

Um auf andere, positive Gedanken zu kommen, sind auch Haustiere stets eine gute Hilfe. Mit dem Hund herumzutollen oder einfach mal einen langen Spaziergang zu machen, kann oft Wunder bewirken. Und wer weder Hund, Katze noch Maus sein Eigen nennen kann, dem sei einfach ein Besuch im Zoo ans Herz gelegt. Gut, dass Leipzig an dieser Stelle wirklich einen herausragenden Tierpark zu bieten hat.

Schon seit 1878 lädt der Leipziger Zoo Besucher dazu ein, über 900 Tierarten zu bestaunen. Damit ist er einer der traditionsreichsten in ganz Deutschland. Der „Zoo der Zukunft“, wie sich die Einrichtung seit dem Beginn ihrer Sanierung selbst nennt, bietet vor allem mit dem Pongoland, der weltgrößten Menschenaffenanlage, und dem Gondwanaland, einer riesigen Tropenhalle mit Tieren und Pflanzen aus den tropischen Regionen der Erde, viel Raum zum Abschalten vom Alltagsstress. Egal, ob man nun dem Rundweg folgt oder sich einfach nur ein ruhiges Plätzchen sucht, um dem Treiben in den Gehegen (und davor) beizuwohnen: hier lässt sich in Ruhe abschalten.

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