Tipps gegen Schlaflosigkeit

Schlaflosigkeit ist eine Schlafstörung, wenn man oft schwierig einschläft oder aufgewacht ist und nicht mehr einschlafen kann. Es gibt viele verschiedene Gründe für dieses Problem, z.B.:

  • Stress und innere Unruhe: Sie sind aufgeregt, besorgt, wenn Sie zum Beispiel vor dem Schlafengehen lange etwas stark diskutieren oder an Online Sportwetten Deutschland teilnehmen
  • Sie sind spät aufgestanden und haben am Nachmittag ein Nickerchen gemacht
  • Koffein, Nikotin oder Alkohol: Am Abend haben Sie Kaffee, Tee oder Cola getrunken, oder vielleicht viel Schokolade gegessen
  • chronischer Schmerz
  • Herzstillstand und Hyperthyreose
  • Menopause
  • Nachtschichtarbeit und Apnoe.

Der gesunde Schlaf einer Person sollte 7 bis 8 Stunden dauern. Wenn eine Person nachts nicht genug Schlaf bekommt, beginnt sie tagsüber schlechter zu arbeiten. Dфs ist unter geistigen Arbeitern weit verbreitet. Die Konzentration ist ebenfalls beeinträchtigt, was das Risiko von Verletzungen und Unfällen erhöht. Chronische Schlaflosigkeit ist die gefährlichste Art von Krankheit. Da sie sich negativ auf den menschlichen Körper und seine Reaktionen auswirkt. Reizbarkeit, Nervosität, schwache Immunität und Gedächtnisstörungen sind nur eine kleine Liste der möglichen Auswirkungen von Schlaflosigkeit.

Der erste Schritt bei der Behandlung von Schlafstörungen sind Änderungen des Lebensstils und Schlafhygiene. Die kognitive Verhaltenstherapie passt perfekt dazu. Was muss man aber mit symptomatischer Schlaflosigkeit tun? Identifizieren Sie die Ursachen und behandeln Sie sie zunächst. Grundsätzlich werden als Mittel gegen Schlaflosigkeit als kurzfristige Maßnahme spezielle Hypnotika verschrieben. Sogar Schlaftabletten können Ihnen helfen, wenn Sie sie nicht regelmäßig einnehmen.

Musik wird als Heilmittel gegen Schlaflosigkeit angesehen. Spezielle Trainings können ein Heilmittel gegen Schlaflosigkeit sein. Selbsthilfe basiert auf dem Einsatz von psychologischem Training. Eine der Methoden ist erzwungener Wachzustand. Das bedeutet, dass eine Person nicht versuchen sollte einzuschlafen, sondern alles tun sollte, um wach zu bleiben. Somit erfolgt die Neuprogrammierung der Gehirnaktivität.

Schlaflosigkeit wird anhand einer speziellen Skala diagnostiziert, die auf der einen oder anderen Art und Weise auf 8 verschiedenen Parametern basiert, die sich auf den Schlaf beziehen. Durch die Erfassung von Anamnese-Daten und die körperliche Untersuchung können andere Bedingungen für die Entwicklung der Pathologie ausgeschlossen werden.

Die Diagnose umfasst die Erstellung einer Schlafanamnese, einschließlich Schlafgewohnheiten und Medikamenten oder anderer eingenommener Substanzen. Zu diesem Zweck sollte der Patient ein Schlaftagebuch führen, um die Entwicklung von Schlaf zu erleichtern. In das Tagebuch muss der Patient alle Daten über den Zeitpunkt des Einschlafens und Erwachens, die Schlafdauer, die Anzahl der Erwachungen, Medikamente und deren Wirkung sowie seine anderen Gefühle nachts und morgens eingeben. Eine Alternative zum Tagebuch ist ein ambulantes Aktigraphieverfahren - eine wöchentliche Überwachung mit nicht-invasiven Bewegungsmessgeräten. Falls Schlaflosigkeit symptomatisch ist, zielt die Diagnose darauf ab, die Grunderkrankung zu identifizieren. Schließlich hängt die Behandlung von Schlaflosigkeit vom Erfolg des Provokateurfaktors ab.

Zu den Komplikationen bei Schlaflosigkeit gehören:

  • erhöhtes Risiko für die Entwicklung chronischer Krankheiten
  • Verletzung des Immunsystems
  • Fettleibigkeit
  • Langsamkeit der Reaktionen
  • Abnahme der Arbeitsproduktivität
  • psychische Störungen

Was Risikogruppen angeht, so gibt es folgende:

  • Leute, die älter als 65 sind oder Vorerkrankungen haben
  • übermäßige Emotionalität
  • Änderung der Zeitzonen
  • Nachtarbeitsschichten
  • psychische Störungen
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