Stress: Auswirkungen auf den Körper

Es ist kein Geheimnis, dass Stress gesundheitsschädlich ist. Jeder weiß, dass Verlust des Arbeitsplatzes, Tod eines geliebten Menschen, Scheidung usw. das Krankheitsrisiko erhöhen und zu Depressionen bis hin zu Herzinfarkten führen. Es wird vermutet, dass Stress mit Fettleibigkeit, Alzheimer, Diabetes, Magen-Darm-Erkrankungen, Asthma und sogar vorzeitigem Altern zusammenhängt. Es gibt jedoch immer noch viele Lücken in der Untersuchung, wie sich Stress auf die Gesundheit auswirkt, und viele der verfügbaren Beweise legen nahe, dass die Beziehung zwischen Stress und Krankheit nicht klar ist.

Das Konzept von "Stress" ist ziemlich vage, es gibt keine klare Definition dafür. Psychotherapeuten und Psychologen verstehen Stress eher als eine Reaktion, die mit einem emotionalen Zustand verbunden ist. Obwohl Stress auch physiologisch ist (Stress von Kälte, Hunger, Schmerz und so weiter). Wissenschaftlich gesehen ist Stress eine adaptive Reaktion des Körpers auf jede Anforderung, die an ihn gestellt wird, beispielsweise auf die Auswirkungen eines externen Faktors, wenn Sie im Casino Online Schweiz spielen und Angst vor dem Verlust haben.

Viele Leute fragen sich, was Stress verursachen kann. Stress kann durch viele Faktoren verursacht werden. Darüber hinaus hängt viel von der Person ab. Für einige ist ein Schlag auf den Kopf stressig, für jemanden, zum Beispiel einen Boxer, ist das eine Variante der Norm. Die Reaktionen auf stressige Einflüsse sind gleich, aber je nach Stärke des Stresses und den individuellen Eigenschaften des Organismus können sie auf unterschiedliche Weise ablaufen. Wenn Stress unter Laborbedingungen untersucht wird, werden verschiedene Arten von stressigen Einflüssen verwendet: Temperatur, Schmerzen und andere.

Was Reaktionen im Körper angeht, so beginnt alles im Gehirn. Zunächst wird eine Substanz hergestellt, die den Hypothalamus (einen Bereich des Gehirns, der die neuroendokrine Aktivität reguliert) beeinflusst und ihrerseits adrenocorticotropes Hormon (ACTH) freisetzt, das auf die Nebennieren wirkt. Die Nebennieren geben durch die Sekretion von Hormonen ein Signal an die übrigen Organe und Zellen. Der Herzschlag nimmt zu, die Blutgefäße verengen sich. Immunität und Verdauung werden unterdrückt, aber zum Beispiel wird der Abbau von Glukose beschleunigt.

Alle diese Reaktionen zielen darauf ab, alle Kräfte des Körpers zusammenzufassen. Diese Reaktion wird als "Kampf oder Flucht" bezeichnet. Der Körper stellt sich ein, um Gefahren zu verbergen und zu vermeiden. entweder kämpfen oder wegrennen.

Es gibt eigentlich viele physiologische Reaktionen. Wenn wir über Verhaltensreaktionen sprechen, werden einige Tiere nach Stress weniger neugierig, sie beschäftigen sich mehr mit der Pflege. Beim Menschen kann man auch solche Reaktion sehen: Wenn wir zum Beispiel nervös sind, wickeln wir unsere Haare um unseren Finger. Einige umarmen ihre Schultern und versuchen sich auf diese Weise unbewusst zu verstecken.

Der Mensch kann unter Stress sogar krank werden, weil Stress die Immunantworten unterdrückt, die für unsere Anfälligkeit für Infektionen verantwortlich sind. Die Anzahl der Zellen, die Antikörper zur Bekämpfung von Infektionen produzieren, ist reduziert. Es ist leider nicht klar, warum das geschieht. Es gibt sogar positiver und negativer Stress. Der erste aktiviert das Immunsystem leicht. Der negative Stress hingegen unterdrückt die Immunität. Ein kurzer, milder Stress stimuliert den Körper in gewissem Maße. Dadurch kann auch das Prinzip der Körperabhärtung erklärt werden.

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