Die beste Pflege für die Haut – wie viel Creme ist nötig?

Unsere Haut ist eines der größten Organe unseres Körpers und auch das einzig sichtbare Organ. Schäden an der Haut oder Unreinheiten sind nicht nur ein gesundheitlicher Aspekt, sie sehen auch schnell unschön aus. Daher ist es kein Wunder, dass das Angebot an Cremes und Seren zur Hautpflege so vielfältig ist. Was braucht unsere Haut wirklich? Wie viel Creme muss sein und wann lässt man seine Haut besser in Ruhe? Was tun bei unreiner Haut oder trockener Haut?

Hautpflege ist abhängig vom Hauttyp

Die richtige Hautpflege hängt vor allem vom eigenen Hauttyp ab. Manche Menschen neigen zu fettiger Haut. Bei anderen wird sie schnell schuppig und trocken. Daher wird zunächst der Hauttyp bestimmt, bevor mit der Pflege begonnen wird. Pflege gibt es von den verschiedensten Marken und den verschiedensten Ländern. Viele Neuheiten, die in Fernost entwickelt werden, sind dann auch hier sehr beliebt, so zum Beispiel die Korean Skincare, die vor allem viele Seren und Cremes zur Verfügung stellt, die sich mit dem Thema Anti-Aging befassen.

Den eigenen Hauttyp bestimmen

Bevor mit der Hautpflege begonnen wird, sollte in jedem Fall der Hauttyp bestimmt werden, da sich nicht jedes Produkt für jeden Hauttyp eignet. Viele Firmen wie zum Beispiel Missha bieten daher die Pflege speziell für die verschiedenen Hauttypen an. Hauttypen sind zum Beispiel:

1. Fettige Haut

Fettige Haut wird daran erkannt, dass sie schnell glänzt, es bildet sich sozusagen ein „Film“ auf der Haut, der eine ölige Konsistenz hat. Wie kommt es zu fettiger Haut? Meist liegt die Ursache in verstopften Poren, die auch Mitesser und Pickel hervorrufen können. Eine fettige Haut neigt leider zu Hautunreinheiten, aber sie hat auch einen Vorteil: Da sie nicht trocken ist, entstehen nicht so schnell Falten und die Haut bleibt länger jung.

2. Unreine Haut

Die Ursachen unreiner Haut sind meist nicht nur eine falsche Pflege mit den falschen Produkten. Auch andere Faktoren spielen eine Rolle. Beispielsweise hat die Ernährung einen großen Einfluss auf die Unreinheiten der äußeren Hautschichten. In manchen Fällen ist Milch das Problem, in anderen Fällen zu viele Fette und Zucker. In diesem Fall hilft nur ausprobieren.

3. Trockene Haut

Trockene Haut wird vor allem an den kleinen Schüppchen erkannt, die sich manchmal lösen und zu einem unschönen Hautbild führen. Diese Haut braucht viel Feuchtigkeit, daher gibt es für trockene Haut meist spezielle Pflege, die auf die Bedürfnisse dieser Haut angepasst ist. Trockene Haut neigt gerade in der Winterzeit auch zu Rissen, die sich besonders an den Händen bemerkbar machen.

4. Mischhaut

Mischhaut kommt häufig vor und hier ist es nicht ganz einfach, das richtige Produkt auszuwählen. Wer möchte schon die Stirn mit einer anderen Creme behandeln als die Wangen? Das wäre dann doch sehr aufwendig, daher braucht Mischhaut eine Pflege, die sowohl für die fettigen Partien an Stirn, Nase und Kinn als auch für die eher trockenen Wangen geeignet ist.

Die richtige Gesichtsreinigung

Bevor mit der Pflege durch Cremes begonnen wird, sollte das Gesicht einmal gründlich gereinigt werden. Dafür eignen sich verschiedene Cleaner, welche meist in flüssiger Form, aber auch als Balsam erhältlich sind. Die Reinigungslotionen sorgen für eine gründliche und porentiefe Reinigung der Haut, was vor allem im Gesicht wichtig ist, da dieses den Tag über vielen Umwelteinflüssen ausgesetzt ist. Die Reinigung bietet die perfekte Grundlage für das Auftragen der feuchtigkeitsspendenden Lotionen, Seren oder Cremes, die nach der Bestimmung des Hauttyps perfekt auf die eigenen Bedürfnisse angepasst werden können.

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