Das Facharztzentrum Leipzig informiert über Männergesundheit

Immer mehr Leipziger wenden sich vertrauensvoll an die Klinik am Listbogen in Leipzig. Dort findet sich ein kompetentes Team an Fachärzten und Urologen, die bei Erektionsstörungen dabei unterstützen, die Ursachen zügig zu erkennen und fachkundig zu therapieren. Potenzprobleme sind nach wie vor ein Tabuthema, viele Männer schämen sich dafür und schweigen frustriert. Dabei deuten Schwierigkeiten mit der Potenz häufig auf eine ernst zu nehmende Erkrankung der Organe hin, die rasch behandelt werden sollte.

Nicht nur die Fachärzte im Klinikum Leipzig unterliegen der Schweigepflicht, sondern auch Urologen und Spezialisten in der Palliativmedizin dürfen nicht mit Dritten über Beschwerden ihrer Patienten sprechen. Wer also unter ersten Symptomen einer beginnenden Erektionsstörung leidet, sollte nicht lange warten und sich in ärztliche Behandlung begeben.

Was sind die häufigsten Auslöser von Potenzproblemen?
In vielen Fällen steckt keine Krebserkrankung hinter Schwierigkeiten mit der Potenz. Manchmal leiden die Betroffenen nur unter hohem Stress, entweder im Beruf oder bei familiären Streitereien. Es gibt jedoch auch eine Menge organischer Ursachen für eine erektile Dysfunktion, die von einem Facharzt abgeklärt werden sollten. Typische Auslöser sind:

  • Operationen im Bereich des Unterbauches oder der Prostata
  • Neurotische Leiden wie die Parkinsonkrankheit oder auch Multiple Sklerose
  • Mentale Störungen, darunter zählen neben Stress auch Ängste und depressive Verstimmungen
  • Starkes Übergewicht
  • Gefäßerkrankungen und Arterienverkalkung
  • Diabetes
  • Ein unregelmäßiger oder stark erhöhter Blutdruck


Aber auch durch die Einnahme bestimmter Medikamente, die den Hormonhaushalt beim Mann durcheinanderbringen, kann es nach einiger Zeit der Einnahme dazu kommen, dass keine Erektion mehr erreicht oder diese nicht lange genug gehalten werden kann.

Was hilft bei Erektionsproblemen?
Da die Bandbreite der möglichen Ursachen für Potenzstörungen überaus breit gefächert ist, gibt es hier leider keine pauschale Antwort für alle Männer. Ein Facharzt wird nach einer gründlichen Anamnese in jedem Fall versuchen, die auslösenden Ursachen anzugreifen, damit sich die Lage für den Mann wieder entspannt. Stecken Stress oder Versagensängste hinter den Potenzproblemen, wird manchmal eine Paartherapie angeordnet. Sind Psychopharmaka oder andere Arzneimittel der Grund, warum es mit der Erektion nicht mehr klappt, kann mit ärztlicher Unterstützung versucht werden, die Therapie entsprechend abzuwandeln und nach einem alternativen Präparat zu suchen. Viele Männer greifen auf die hier beschriebenen Methoden zurück: sklinik.com

Es gibt auch vielerlei Hausmittel, die sich seit Jahrhunderten in der Männergesundheit bewährt haben. So können sich Männer bei einer beginnenden Erektionsschwäche begleitend zu einer Therapie beim Urologen darum bemühen, die Potenz zu steigern. Frauenmantel kann als Tee mehrmals am Tag getrunken werden und wirkt sich auf sanfte Weise harmonisierend und kraftgebend aus, unter der Bezeichnung „Männertee“ ist er in Drogerie, Apotheke und Reformhaus zu finden.

Potenzmittel aus der Natur
Bei natürlichen Potenzmitteln geht es nicht darum, die Lust zu steigern. Vielmehr sollen die pflanzlichen oder auch tierischen Wirkstoffe dabei helfen, organisch oder psychisch bedingte Erektionsschwierigkeiten in den Griff zu bekommen und die Ursachen zu bekämpfen. Muskatnuss galt schon im frühen Mittelalter als eine Wundernuss für die Potenz. Aufgrund des kräftigen Aromas sollte Muskatnuss sparsam in der Küche eingesetzt werden. Muskatnuss passt sehr gut zu Gemüsebeilagen, selbst Rosenkohl verleiht das Gewürz eine feine Note. Aber auch Fleischgerichte lassen sich mit Muskat verfeinern, weiterhin kann eine Prise frisch gemahlene Muskatnuss in Getränke gegeben werden. Bereits nach einer Anwendung über wenige Tage können sich erste Erfolge beim Mann einstellen. Wichtig ist jedoch stets, dass den Erektionsschwierigkeiten gelassen gegenübergetreten wird und sich der Mann nicht noch zusätzlich unter Stress setzt, sollte das natürliche Hausmittel gegen erektile Dysfunktion nicht sofort anfangen, Wirkung zu zeigen.

Petersilie gibt neue Kraft bei Potenzschwäche, dazu sollten frische, junge Blätter verwendet werden. Am wirkungsvollsten ist frische Petersilie, welche sich leicht im Blumentopf vor dem Küchenfenster kultivieren lässt. In getrockneten Kräutern stecken meist weitaus weniger Wirkstoffe, sodass große Mengen getrockneter Petersilie eingenommen werden müssten, um denselben Wirkgehalt zu erreichen.

Proteinen in Kombination mit Vitamin E wird ebenfalls eine potenzsteigernde Wirkung nachgesagt. Es ist daher für Männer durchaus vernünftig und der Gesundheit zuträglich, in regelmäßigen Abständen Fleisch zu essen. In tierischen Erzeugnissen steckt jede Menge Vitamin E, bei einer rein pflanzlichen Ernährung treten in diesem Bereich schnell Mangelerscheinungen auf, die sich ungünstig auf die Potenz auswirken können. Eigelb enthält übrigens wesentlich mehr Proteine als das umliegende Eiklar, warum es vornehmlich gegessen werden sollte.

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