Paintball - Sport und Freizeitspaß für alle

Immer häufiger sieht man Hinweisschilder im Outdoor- und Indoor-Bereich und Reklame von Paintball-Hallen und Co. - und das kommt nicht von Ungefähr. Schließlich ist dieser Freizeitspaß, der ursprünglich aus Amerika stammt auch hierzulande äußerst beliebt geworden und erfreut sich zusehends wachsender Kundschaft. Als Mannschaftssport aus dem Militärbereich abgewandelt, ist Paintball mittlerweile zum Freizeitsport für die ganze Familie geworden und selbst zum Firmenjubiläum, oder Betriebsausflug als Aktivität für Mitarbeiter, Chefs und Manager, sowie auch als Spaß für den gemeinsamen Junggesellenabschied, als Geburtstagsüberraschung, oder auch als regelmäßiger Freizeit- und Sportspaß, ist Paintball ein anstrengendes sowie gleichzeitig aber auch spaßiges Unterfangen für fast jede Altersgruppe.

Paint - der Name wird zum Programm
Keine anderen als Charles und Evan Nelson waren es, die die Entwicklung dieses System, mithilfe von farbigen Substanzen Markierungen aus der Entfernung auf Gegenstände und auch Tiere durchführen zu können. Die von ihnen gegründete Firma Nelson Paint Company im Jahre 1940 in den USA hatte einige Patente angemeldet, bei denen sie mithilfe von Sprühpistolen Bäume, die zur Rodung geeignet waren, kennzeichnen konnten. Dabei forderte der United States Forest Service von dem Unternehmen Paint eine Vorgehensweise zu entwickeln, um Bäume auch aus großen Entfernungen markieren zu können.

So entstand die Idee und auch die ursprüngliche Form des Paintballs und des Prototypen 1960. Nelson nutzt als Patronen hierfür Gelatinekapseln, die mit Farbe gefüllt wurden, die dann beispielsweise auch zur Markierung von Pferden und Rindern genutzt wurde. Erst später heuerte Nelson die Firma Crosman an, die eine spezielle Pistole für das Schießen mit Farbpatronen oder Kugeln ermöglichte. 1965 dann kam die Pistole Crosman 707 auf den Markt, die aber keinen großen Absatz fand. Erst 1972 ließ Nelson Paint den Druckluftwaffenhersteller Daisy Manufacturing ans Werk, der schlussendlich dann zunächst den gängigen Prototypen fürs Paintball entwickelte. Mit der Mel-Spot 707 wurde 1981 das erste Paintball-Spiel in den Staaten ausgetragen.

Ausstattung für das Paintball-Spiel
Wer einmal Paintball gespielt hat, wird oftmals relativ schnell süchtig nach mehr. Denn nicht nur die sportliche Aktivität im Hintergrund ist es, die die Spieler dazu bewegt, noch agiler zu sein und noch öfter Paintball spielen zu wollen. Auch der Nervenkitzel, das Versteckspiel an sich, das Erfolgsgefühl und auch der Mannschaftssport machen Paintball so begehrt und anziehend zugleich.

Und wer des Öfteren sich mit Freunden zum Spiel trifft, sollte dazu übergehen, sich anstatt sich immer wieder die Ausstattung fürs Spiel ausleihen zu müssen, ganz eigene Bekleidung zu kaufen. Auf Dauer und in Zukunft die meist günstigere und bessere Variante. Dazu gibt es mittlerweile jede Menge Möglichkeiten, sich dementsprechend auszustatten. Und in vielen Städten gibt es mittlerweile nicht nur ein großes und vielfältiges Paintball-Angebot im Indoor- sowie Outdoorbereich, sondern ein auch das dazu passendes Ausstattungsangebot vieler Sportbekleidungsfirmen und Ausstatter. Wie auch beispielsweise in der Stadt Leipzig, in der es mittlerweile gleich mehrere Möglichkeiten und Parks zum Spielen gibt und sogar ein Verein, der PSL Paintball Leibzig eV, für Fans des Paintballs gegründet wurde. Auf paintball-shop-leipzig.de gibt es das passende Equipment zu kaufen und besonders hier sollte man auf Qualität und Hochwertigkeit achten. Denn wer einmal einen Schuss mit der Farbkugel abbekommen hat, weiß, dass dies ohne Schutzkleidung schnell blaue Flecken und Blutergüsse geben kann und es richtig schmerzen kann. Vom Schutzhosen, über Kneepads, der ultimativen Schutzweste, der Schutzbrille und des Helms und vieles mehr. Mit dieser Ausstattung macht das Paintball-Spiel erst richtig Spaß und Vergnügen.

Wer kann Paintball spielen?
Grundsätzlich zunächst jeder, der volljährig ist, gesundheitlich keine Einschränkungen hat und sich imstande fühlt, sich dem spannenden Spiel hinzugeben weiß und nicht davor zurückschreckt mit Treffern übersät zu werden. Als Mannschaftssport ist Paintball grundsätzlich besser und effektiver in der Gruppe spielbar. Am besten ist es, wenn eine gerade Anzahl an Spielern zur Verfügung stehen, die in zwei Parteien aufgegliedert werden können. Einzelspieler können sich dennoch auch zu zweit köstlich beim Spiel amüsieren und sich dabei tüchtig sportlich betätigen. Denn eines sollte man bei diesem Freizeit- und Sportvergnügen wissen: Paintball ist anstrengend und verlangt eine gewisse körperliche Fitness. Das Versteckspiel auf militärischer Ebene sozusagen, ist zudem auch mit einem gehörigen Nervenkitzel behaftet. Wer also schwache Nerven hat und sich schnell erschreckt oder schreckhaft ist, sollte besser die Finger von diesem Spiel lassen. Wer allerdings Spaß bei all diesen Dingen hat und zudem auch noch seine Reflexe und Reaktionen testen und üben will und auch noch auf eine dicke Portion Fun und Action nicht verzichten möchte, ist beim Paintball genau richtig aufgehoben. Kinder dürfen in der Regel erst ab einem bestimmten Alter Paintball spielen das nur in Begleitung Erwachsener. Für Familien ist Paintball ein ideales Gemeinschaftsspiel, bei dem Eltern wie Kinder und teils sogar auch Großeltern allesamt garantiert auf ihre Kosten kommen können.

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