Lockdown in Leipzig? Fünf Vorschläge zum Zeitvertreib

Auch in Leipzig stellen sich dieser Tage viele Menschen die Frage, was sie zu Hause mit sich anfangen sollen. Der Frühjahrsputz ist erledigt, die Wohnzimmermöbel sind umgestellt worden und das Buch, das seit Monaten auf dem Nachttisch lag, ist auch zu Ende gelesen.  Das Fernsehen ist auch keine Alternative, denn dort laufen tagein, tagaus nur die neuesten Schreckensmeldungen. Das will sich nun wirklich keiner mehr antun. Was also tun? Gute Ideen müssen her, denn wer weiß, wie lange die Situation noch anhält. 

Ein Online Casino ausprobieren

Wenn Spaß Mangelware ist, muss Abhilfe her. Was könnte sich dafür besser eignen, als ein Ausflug ins Online Casino? Wer sich nicht sicher ist, ob Slots, Roulette und Co. das Richtige für ihn sind, kann das ganz umsonst ausprobieren. Und nicht etwa, indem er auf die Chance auf einen echten Gewinn verzichtet. Er kann sich einfach die besten Online Casinos mit Startguthaben heraussuchen und nach der Anmeldung drauflos spielen. Dafür ist kein eigener Geldeinsatz nötig, trotzdem winkt die Möglichkeit auf einen echten Gewinn. Auf diese Weise kann der eine oder andere Abend auf der Couch zu einem spannenden Abenteuer werden.

Kreativ kochen mit Hamstervorräten

Als die ersten Gerüchte von Ladenschließungen die Runde machten, haben viele Bundesbürger vorgesorgt. Auch in Leipziger Speisekammern türmen sich Berge von Konserven und Stapel von H-Milch Kartons. Blöderweise sieht es ganz danach aus, als ob weiterhin genug frische Lebensmittel den Weg in die Supermarktregale finden. Wie soll jetzt die Monatsration an Mais, Bohnen und Thunfisch wegkommen? Hier ist Kreativität gefragt. Denn 30 Tage Thunfischsalat mit Bohnen und Mais wirken auf einmal nicht mehr so attraktiv. Und auch Bohnensalat mit Mais und Thunfisch ist keine Dauerlösung. Ob Pizzabelag oder Nudelsoße – wer ein wenig nachdenkt, kommt sicher auf das eine oder andere leckere Rezept.

Den Kleiderschrank ausmisten

Keine Ausreden mehr – die alten Lumpen müssen jetzt weg! Wer jetzt auf der Suche nach unterhaltsamen Freizeitbeschäftigungen war, könnte sich jetzt ein wenig veräppelt fühlen. Aber eine häusliche Quarantäne ist kein Freibrief, sich wochenlang auf die faule Haut zu legen. Die Pflicht ruft auch in Zeiten von Grenzschließungen und Veranstaltungsabsagen. Nur, wer alle nie getragenen Pullis und löchrigen T-Shirts fein säuberlich in großen Tüten verpackt hat und zur Altkleidersammlung gebracht hat, darf mit dem nächsten Punkt der Liste weitermachen.

Fit werden

Der Sommer steht vor der Tür und der Bauch muss langsam weg. Schließlich will man sich im Freibad von der besten Seite zeigen, wenn es denn in diesem Jahr geöffnet wird. Da ist es ärgerlich, dass auch das Fitnessstudio seine Türen geschlossen hat. Wer will, kann aber auch daheim ein ordentliches Sportprogramm absolvieren. Kniebeugen, Sit-ups und Liegestützen bis zum Umfallen funktionieren auch im Wohnzimmer hervorragend. Der Neid der Mitmenschen ist im Sommer dann sicher.

Die Memoiren verfassen

Wenn es einen Zeitpunkt gibt, die Lebenserinnerungen zu Papier zu bringen, dann diesen. Vom ersten Schultag bis zum letzten Arbeitstag – je detaillierter, desto besser. Auf diese Weise kann jeder über zwanzig problemlos ein paar Wochen verbringen und die Zeit vergeht wie im Flug. Gedruckte und gebundene Exemplare werden natürlich im Anschluss an Bekannte und Familienmitglieder geschickt. So haben bei der nächsten Pandemie alle ein wenig Lesestoff.

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