Ratgeber: 3 Schritte zum einfachen Vermögensaufbau

Wer träumt nicht davon, mit jedem abgeschlossenen Monat des Berufslebens etwas Geld auf die hohe Kante legen zu können? Die Praxis entwirft leider oft ein anderes Bild. Denn selbst bei steigendem Einkommen scheint das Geld in der Regel nur auszureichen, um die laufenden Kosten decken zu können. Doch was ist in dieser Lage zu tun? Wir werfen einen Blick auf die wichtigsten Tipps, die leicht in den Alltag integriert werden können.

Automatisiert sparen
Sparen an sich ist keine Tätigkeit, die besonders viel Freude bereitet. Gerade aus dem Grund ist es wichtig, ein eigenes System zu entwickeln, das unterstützend einwirken kann. Möglich ist dies mit einem separaten Sparkonto, auf das jeden Monat ein bestimmter Betrag überwiesen wird. Dieses vorgehen bietet die Möglichkeit, sich nicht mehr um die Rücklagen kümmern zu müssen. Stattdessen sorgt der Dauerauftrag dafür, dass der gewünschte Betrag automatisch beiseite gelegt wird.

Bereits ein separates Girokonto trägt dazu bei, dass dieses Geld nicht mehr ausgegeben wird. Alternativ kann der Sparbetrag direkt in andere Anlagen fließen, um eine Rendite zu erzielen. Gerade Direktbanken im Internet stellen in diesen Tagen ein vielseitiges Angebot zur Verfügung, auf das in dem Fall zurückgegriffen werden kann.

Einsparpotenzial im Alltag erkennen
Wie viel Geld lässt sich nun in das Sparkonto packen? Sind es 50, 100 oder sogar 400 Euro pro Monat? Das hängt nicht nur mit dem persönlichen Einkommen zusammen, auf das nur ein begrenzter Einfluss möglich ist. Noch wichtiger ist das konsequente Sparen im Alltag. Wer auf unnötige Käufe verzichtet und alle anderen mit einem möglichst guten Verhältnis von Preis und Leistung abschließt, befindet sich folglich auf der sicheren Seite. Drei interessante und oft vernachlässigte Optionen möchten wir hier im Text etwas genauer ausführen.

Wöchentliche Rabatte
Das wöchentliche Rabattheft des Einzelhandels wird oft verächtlich als nutzloser Zeitvertreib abgetan. Dabei steckt in den Preisnachlässen für ohnehin benötigte Produkte ein großer Mehrwert. Noch effizienter lässt sich der beste Rabatt allerdings über das Internet ausfindig machen. Unter jedewoche-rabatte.de werden stets die aktuellen Angebote gesammelt und für verschiedene Branchen aufgegliedert. So genügt oft schon ein Blick, um das nächste Schnäppchen zu finden.

Unnötige Abonnements
Auch bei den Abonnements neigen wir dazu, mehr Geld als notwendig auszugeben. Hier lohnt es sich, einen prüfenden Blick auf die aktuell laufenden Zahlungen zu werfen. Bestimmt findet sich der eine oder andere Online-Dienst oder eine Zeitschrift, die eigentlich nicht mehr gebraucht wird. Wer alle Geldausgänge zumindest über einen Monat durchforstet, wird leicht auf diese still abfließenden Summen aufmerksam. Ein weiterer schöner Effekt ist, dass die Einsparungen nicht nur einmal genossen werden können. Künftig ist es möglich, sie jeden Monat aufs Neue zu genießen.

Persönlicher Luxus
Wir alle sehen gerne die Früchte unserer harten Arbeit. Etwas persönlicher Luxus darf es deshalb schon sein. Doch hier stellt sich die Frage, bis zu welchem Grad das Spiel getrieben werden kann. Hier handelt es sich oft um Ausgaben, die nicht direkt unsere Lebensqualität beeinflussen, sondern wichtig für das eigene Ego sind. Grundsätzlich darf deshalb darüber diskutiert werden, welche Ausgaben ihren Zweck weiter erfüllen und welche künftig lieber gestrichen werden. Wichtig ist, das hohe finanzielle Potenzial zu erkennen, das gerade in diesem Bereich der Ausgaben zu finden ist.

Automatisiertes Anlegen
Die Deutschen werden gerne als sehr gute Sparer dargestellt. Doch weniger hoch sind die Qualitäten und Kenntnisse im Bereich der Geldanlage angesiedelt. Hohe Beträge liegen nur auf Bankkonten herum, wo sie die Inflation dank niedriger Zinsen schleichend auffressen kann. Gerade aus dem Grund ist es so wichtig, auch den Aspekt der Geldanlage mit in den eigenen Plan einzubauen.

Selbst in der aktuellen Zeit niedriger Zinsen ist es noch immer möglich, eine jährliche Rendite von mehreren Prozent zu erzielen. Zumindest ein kleinerer Anteil des angesparten Vermögens kann zum Beispiel an der Börse gewinnbringend zum Einsatz gebracht werden. In den vergangenen Jahren konnten im langfristigen Durchschnitt stets eine Rendite im mittleren einstelligen Bereich erzielt werden. Wer außerdem dazu fähig und bereit ist, das Geld über einige Jahre oder besser Jahrzehnte investiert zu lassen, sichert sich gegen die kurzfristigen Schwankungen ab, die immer wieder möglich sind.

Eine weitere Alternative sind sogenannte ETFs. Hierbei handelt es sich um passiv gemanagte Fonds, die zum Beispiel den Kurs eines Index abbilden. Für Anleger hat dies den Vorteil, dass mit dem Kauf eines ETFs eine sehr gute Streuung der Werte erreicht werden kann. Unter dem Strich reduziert dies die alltäglichen Schwankungen und damit auch das Risiko der Geldanlage. Im Vergleich zu aktiv gemanagten Fonds sind außerdem die niedrigen Gebühren ein entscheidender Vorteil. Sie sind dafür verantwortlich, dass der Löwenanteil des eingezahlten Geldes tatsächlich Eingang in die Anlage findet. Die steigende Beliebtheit der ETFs in den vergangenen Jahren stellt ebenfalls das hohe Potenzial unter Beweis. Umso mehr lohnt es sich, die Chancen einer Investition in Betracht zu ziehen.

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