Passives Einkommen – was ist das?

Unter dem Begriff Einkommen versteht man die Leistungen, die einer Person in einem bestimmten Zeitraum in Form von Geld oder einer Sache zufließen.

Aktives Einkommen bedeutet, dass man für eine definierte Leistung oder Tätigkeit nach einem festgelegten Zeitraum entlohnt wird. Bei einem 40 Stunden Job handelt es sich um einen aktiven Geldfluss. Sobald man dieser Tätigkeit nicht nachkommt, bleibt der Geldfluss aus. Dieser Zustand wird in der heutigen Zeit immer häufiger als Hamsterrad bezeichnet und so ist es nicht verwunderlich, dass immer mehr Menschen eine Möglichkeit suchen, da auszusteigen.

Passives Einkommen ist per Definition ein Einkommen, welches ohne unmittelbaren Zeit- oder Arbeitsaufwand erzielt wird. Unmittelbar bedeutet, dass Geld fließt, ohne das gerade jetzt etwas dafür getan werden muss. Klassische Beispiele hierfür wären die Mieteinnahmen aus einer Eigentumswohnung oder die Zinsen für ein Tagesgeldkonto.

Der Begriff passives Einkommen und die damit verbundene finanzielle Freiheit sind heutzutage in aller Munde. Und viele haben dabei das Bild im Kopf, wie sie am Strand im Liegestuhl sitzen, während sich das Geld auf dem Konto wie von alleine vermehrt. Doch ist das wirklich so und wie funktioniert das Ganze?

 

Ein passives Einkommen aufbauen

Wer hier ein passives Einkommen ohne großen Einsatz verspricht, sagt schlichtweg nicht die Wahrheit. Egal ob es sich um Zeit- oder Geldinvestitionen handelt, nötig ist immer der Einsatz eines von beiden, um später passiv Geld zu verdienen. Ziel ist es dabei, einen ergänzenden oder langfristigen Ersatz zum Haupteinkommen zu schaffen und sich so teilweise oder auch ganz finanziell abzusichern. Dadurch erlangt man dann tatsächlich Unabhängigkeit und mehr Freiheit

Der Aufwand, um da hin zu gelangen, sollte nicht unterschätzt werden. Allerdings sind mit der Digitalisierung unbestreitbar sehr viele Möglichkeiten entstanden, Geld nebenbei zu verdienen und eventuell auch sein Haupteinkommen ganz zu ersetzen.

Wie kann ich mein Geld vermehren?

Ganz klassische kann man mit dem o.g. Beispiel der Eigentumswohnung beginnen. In eine Immobilie zu investieren ist eine uralte Art, um ein passives Einkommen zu generieren. Ebenso ermöglicht es die Investition in Aktien, nebenbei Geld zu verdienen. Doch mit dem Internet haben sich noch ganz andere Verdienstmöglichkeiten aufgetan. Um sich im Markt zu recht zu finden, ist die eigene Weiterbildung in diesem Bereich durchaus sinnvoll.

Eine gute Option, um ins sogenannte Online Business einzusteigen, ist ein eigener Online Shop. Es gibt kostenlose Angebote, welche einfache Tools enthalten, die das Einrichten des Shops und den Verkauf von Waren super einfach gestalten. Durch einen Dropshipping Shop spart man sogar die Kosten für die Warenlagerung. Einmalig den Shop eingerichtet, kann er mit geeigneten Produkten direkt zum Selbstläufer werden. So wird mit einem minimalen Zeitaufwand von täglich 1-2 Stunden sehr gut nebenbei Geld verdient.

Das sogenannte Affiliate Marketing bietet ebenso einen guten Einstieg in den Bereich des passiven Einkommens. Wie der Name schon sagt, verdient man sein Geld mit Empfehlungen. Das Affiliate Marketing funktioniert mit Provisionssystemen und Partnerprogrammen. Dabei werden die Affiliate Partner von den Affiliate Anbietern für das Bewerben von Produkten entlohnt. Egal, ob man eine gut besuchte Blogseite betreibt oder einen erfolgreichen YouTube Kanal. Für jeden Klick auf das beworbene Produkt, welches man auf der eigenen Seite integriert hat, klingelt es in der Kasse. Ist der Blog erste einmal eingerichtet, reicht es die Leser mit einem spannenden Beitrag pro Tag bei der Stange zu halten und so Klicks auf seine Werbebanner zu generieren. Der tägliche zeitliche Aufwand ist nach der intensiven Vorbereitungsphase eher gering.

Es gibt noch andere gute Ideen, um ein regelmäßiges passives Einkommen aufzubauen. Für welche Möglichkeit man sich letztendlich entscheidet, um einen regelmäßigen Nebenverdienst zu erwirtschaften, hängt von den eigenen Fähigkeiten und Neigungen ab. Die Erfahrung zeigt, dass der Spaß an der Sache ein wichtiger Faktor ist, den man bei seiner Online Business Planung nicht vernachlässigen sollte, damit man am Ende auch durchhält. Denn bis das Geschäft so richtig läuft, kann einige Zeit ins Land gehen.

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