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Aktuelles

Universität Leipzig präsentiert sich mit neuem Webauftritt

Frisch, ansprechend, nutzerfreundlich und für mobile Endgeräte optimiert

Bildung

Die Universität Leipzig hat gestern ihren neuen Webauftritt präsentiert, Foto: Christian Hüller/Universität Leipzig

Die Universität Leipzig hat gestern ihren neuen Webauftritt präsentiert, Foto: Christian Hüller/Universität Leipzig

Frisch, ansprechend, nutzerfreundlich: Die Universität Leipzig hat gestern (3. Dezember 2018) ihren neuen, für mobile Endgeräte optimierten Webauftritt freigeschaltet. Die Onlinepräsenz zeichnet sich durch kurze Navigationswege aus und bietet auf übersichtlich gestalteten Seiten aktuelle Informationen über das breite Spektrum einer der ältesten Universitäten Europas.

"Unsere neue Visitenkarte ist online, damit stärken wir die Marke Universität Leipzig und führen fort, was wir im Vorjahr mit der Einführung unseres neuen Corporate Designs begonnen haben", sagt Rektorin Prof. Dr. Beate Schücking. "Wir machen optisch, technisch und inhaltlich einen großen Schritt und ermöglichen unseren Besuchern im Netz einen guten Einstieg in unser attraktives Angebot in Forschung, Lehre und Wissenstransfer." Viele engagierte Menschen hätten dafür an einem Strang gezogen. "Ich finde, sie können stolz auf das Erreichte und motiviert für die weiteren Schritte sein."

Rund 260 Internetseiten im responsiven Design sind Teil der heute veröffentlichten zentralen Onlinepräsenz der Universität. Sukzessive werden sie auch auf Englisch verfügbar sein, zum Start ist dies unter anderem bereits für die Bewerber-Seiten im Bereich "Internationales" der Fall. Der alte Auftritt, den die Universität zu ihrem 600. Geburtstag 2009 etabliert hatte, umfasste für die gleichen Inhalte rund 1000 Seiten. Diese wurden im Zuge des Relaunchs allesamt überarbeitet und deutlich entschlackt. Die Startseite wartet mit Direkteinstiegen zu einzelnen Einrichtungen und für einzelne Zielgruppen auf. Verteilerseiten ermöglichen schnelle Zugänge zu relevanten Informationen. Die Navigationswege für die Nutzer sind kürzer als zuvor, und ein Newsportal bündelt aktuelle Inhalte. Zudem strebt die Universität an, mit ihrer neuen Website nach einem entsprechenden Test in die sogenannte "Liste 90plus" aufgenommen zu werden, einer Übersicht mit vorbildlichen barrierefreien Digitalangeboten.

"Wir haben uns viel vorgenommen und heute ein wichtiges Ziel erreicht", erklärt Dr. Madlen Mammen, Leiterin der Stabsstelle Universitätskommunikation. "Aber es ist ein Zwischenziel, denn bis dato sind nur die zentralen Seiten runderneuert. In den kommenden Monaten werden nach und nach auch viele Seiten der Fakultäten und Einrichtungen mit frischem Aussehen und besseren Nutzungsmöglichkeiten online gehen. Zudem werden wir täglich weiter daran arbeiten, unsere Inhalte vor allem für unsere größte Zielgruppe, die Studieninteressierten und Studierenden, verständlich aufzubereiten und auf moderne Art und Weise zu präsentieren. Interaktive und multimediale Formate werden noch häufiger zum Einsatz kommen." Darüber hinaus sollen einmal entwickelte Neuerungen in einem Baukastensystem allen Online-Kommunikatoren der Universität zur Verfügung stehen, ebenso zentrale Datenquellen.

Das Relaunch-Projekt begann Ende 2015 mit einer groß angelegten Online-Umfrage unter der Leitung von Cornelia Wolf, Juniorprofessorin für Online-Kommunikation. Es folgten unter anderem eine Bedarfsanalyse, qualitative Interviews und Workshops mit Fokusgruppen. Eine intuitiv zu bedienende Website, die wichtige und aktuelle Inhalte leicht auffindbar und verständlich präsentiert, in einer mobil-optimierten, attraktiven Darstellung - das war kurz gefasst der Wunsch der Nutzer.

Koordiniert werden alle Arbeiten am neuen Internetauftritt von der Stabsstelle Universitätskommunikation, federführend von Susanne Schwarz. Die Projektleitung haben Prof. Dr. Birgit Dräger, Kanzlerin der Universität, und Prof. Dr. Thomas Hofsäss, Prorektor für Bildung und Internationales, inne. Wichtige Partner waren und sind die Berliner Agentur Aperto, die für das Design verantwortlich zeichnet, und das Universitätsrechenzentrum sowie der Chemnitzer Technologie-Dienstleister DMK E-Business bei der technischen Umsetzung.


Dieser Artikel wurde veröffentlicht von: Lars Schumann

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