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Aktuelles

Innovation made in Leipzig: Die siebte Klasse zieht ins SpinLab

Zehn neue Start-ups ziehen in die Baumwollspinnerei Leipzig

Bildung

SpinLab Klasse 7, Foto: SpinLab - The HHL Accelerator

SpinLab Klasse 7, Foto: SpinLab - The HHL Accelerator

Altersgerechtes Wohnen, Behandlung von Tinnitus, energieoptimierte Hardware, revolutionäre Ortungsgeräte, nachhaltige Verkehrsnetze: Die Start-ups der siebten Klasse im SpinLab - The HHL Accelerator sind smarte Problemlöser und bauen die Innovationskraft in den Bereichen Energie, Smart City und eHealth weiter aus.

Für die nächsten Monate weht zum siebten Mal frischer Wind im SpinLab - The HHL Accelerator. Das intensive Unterstützungsprogramm der Gründerschmiede stellt den zehn neuen Start-ups neben Wissen, Coaching und Netzwerkpartnern auch Arbeitsplätze und Ressourcen zur Verfügung. Die Mission ist es, Gründertum und Innovation in Deutschland und der Welt durch Rat und Tat in der Start-up Förderung voran zu treiben. Jedes Start-up im Programm ein Startbudget bis zu 15.000 Euro. Der inspirierende Arbeitsort in der Baumwollspinnerei Leipzig, auf 750qm Bürofläche, zieht Start-ups aus ganz Deutschland und der Welt an. Zusätzlich bietet das SpinLab - The HHL Accelerator den Start-ups, die das Programm beenden, eine 900qm große Coworking-Einrichtung an,in der die Alumni-Start-ups Arbeitsflächen mieten und sofort nach dem Programm in Betrieb nehmen können.

Aus dem Bewerberpool konnten sich erneut zehn Businessmodelle durchsetzen und werden sechs Monate lang von dem Know-how, Austausch und den strategischen Partnern des SpinLabs - darunter DELL, Deutsche Bank, Porsche, enviaM, AOK PLUS,Leipziger Gruppe, VNG Gruppe und Insurance Innovation Lab - profitieren. Die Bilanz der letzten Jahre überzeugt: knapp 30 Millionen Euro Investitionen, über 350 geschaffene Jobs und mehr als 46 gewonnene Preise.

Die zehn neuen Start-ups der siebten Klasse arbeiten an unterschiedlichen Geschäftsmodellen, wie der algorithmusbasierten App für Schwangere, einer umfassenden Allround-Lösung für Smart-Home, einer Software für Datenwissenschaftler oder einer All-in-One Lösung für veterinärmedizinische Kliniken. Doch der hohe Bedarf nach Lösungsansätzen in den Bereichen Energie, Smart City und digitale Gesundheitsversorgung wird mit dieser Klasse besonders deutlich und setzt auf die inhaltliche Begleitung des Smart Infrastructure Hubs.

Dr. Eric Weber, Geschäftsführer von SpinLab - The HHL Accelerator zeigt sich stolz auf die zahlreichen internationalen Neuzugänge im B2B-Bereich und betont die Zusammenarbeit mit dem Smart Infrastructure Hub: "Mit dem Smart Infrastructure Hub wollen wir unsere Aktivitäten zwischen etablierten Unternehmen, Wissenschaft und Startups in der Stadt besser vernetzen und weiter digitalisieren. Der Fokus liegt auf den drei Bereichen Energie, Smart City und eHealth. Spezialisiertes Fachwissen wird immer wichtiger, um spezifische Problemlösungen vor allem im Businessbereich anzugehen.Gemeinsam mit den neuen Startups haben wir die Möglichkeit branchenübergreifende Prozesse und Infrastrukturen zu schaffen, die uns in den Schwerpunkten Energie, SmartCity und eHealth, als relevanten Digitalisierungsstandort etablieren."


Dieser Artikel wurde veröffentlicht von: Lars Schumann

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