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Aktuelles

Science Slam im Wissenschaftsjahr 2016/17 "Meere und Ozeane"

Regionalwettbewerb Ost am 13. Juni 2017 in Leipzig

08.06.2017 Wissenschaft

Science Slam

Science Slam , Quelle: Haus der Wissenschaft Braunschweig/F. Koch

Mit Kurzvorträgen zu ihrer eigenen Forschung steigen am 13. Juni ab 20:00 Uhr im Werk 2 in Leipzig fünf Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler gegeneinander in den Ring.

Beim Science Slam im Wissenschaftsjahr 2016/17 präsentieren sie auf anschauliche und unterhaltsame Art und Weise ihre Forschung rund um das Thema Meere und Ozeane. Organisiert wird die Veranstaltung vom Haus der Wissenschaft Braunschweig und dem Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ).

Der Regionalwettbewerb Ost ist nach Mainz der zweite Science Slam im Wissenschaftsjahr 2016/17. In Leipzig erfährt das Publikum wie Sternenstaub auf den Meeresgrund gelangt und welche Auswirkungen Taifune auf die Windenergie in Taiwan haben. Außerdem geht es um die niederländische Wasserkultur und um Technologie, die durchsichtige Nanoteilchen sichtbar machen soll und so etwas über die Verschmutzung der Meere verrät.

Welche Themen es aufs Siegertreppchen schaffen und welche zwei SlammerInnen mit ihrem Vortrag ins Finale in Berlin einziehen, entscheidet das Publikum an diesem Abend mit seiner Punktewertung.

Als Besonderheit treten in diesem Jahr zu jedem Regional-Wettbewerb ausgewählte Poetry SlammerInnen auf. Sie stehen nicht etwa in Konkurrenz zu den Science SlammerInnen, sondern führen zu Beginn der Veranstaltung in das Thema ein und fassen die Beiträge am Ende des Abends zusammen. In Leipzig begleitet der Poetry Slammer Dominik Bartels die Veranstaltung. Moderiert wird der Abend von Christian Stern.

Die TeilnehmerInnen im Detail:

- Matthias Mader, Ludwig-Maximilians-Universität München
Unsichtbares sehen - Wie man durchsichtige Nanoteilchen detektiert

- Jonna Wagner, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
Taifune, Taiwan & Turbulenz

- Dirk Neumann, Technische Universität Braunschweig  
Was ist ein Polder?

- Jenny Feige, Technische Universität Berlin
Tiefseeastronomie - Sternenstaub am Meeresgrund

- Dr. Kiara Aiello


Dieser Artikel wurde veröffentlicht von: Marcus Jaeger

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Kontakt

Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung GmbH
Permoserstraße 15
04318 Leipzig

Telefon: 0341 235-1800
Telefax: 0341 235-1388

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