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Aktuelles

Neues Leitungsteam für die Musikalische Komödie

Spielzeit 2015/16 ist für die MuKo in vielerlei Hinsicht ein Neuanfang

01.01.1970 Kultur

Neue Leitung der Musikalischen Komödie

Neue Leitung der Musikalischen Komödie , Quelle: Oper Leipzig

Die Spielzeit 2015/16 ist für die Musikalische Komödie in vielerlei Hinsicht ein Neuanfang. Als Teil der Oper Leipzig hat die Musikalische Komödie einige turbulente Jahre durchlebt und war Mittelpunkt kulturpolitischer Debatten. Der Intendant und Generalmusikdirektor der Oper Leipzig Prof. Ulf Schirmer hat sich seit Beginn seiner Tätigkeit für das einzigartige Operetten- und Musicalhaus in Lindenau und die Ensembles aus Solisten, Chor, Ballett und Orchester eingesetzt und zu einem Schwerpunkt seiner Arbeit gemacht. Die Bekanntgabe eines neuen Leitungsteams wurde nun ein weiterer Meilenstein auf diesem Weg erreicht. Gemeinsam mit dem Betriebsdirektor Torsten Rose leiten Cusch Jung als Chefregisseur und Stefan Klingele als Musikdirektor zunächst bis 2020 die Musikalische Komödie. Daneben schreiten die Sanierungsarbeiten des seit 1913 bestehenden Haus Dreilinden voran und das neue Funktionsgebäude mit Probenräumen und Garderoben in der Dreilindenstraße 24 steht kurz vor seiner feierlichen Eröffnung.

PROF. ULF SCHIRMER, INTENDANT UND GENERALMUSIKDIREKTOR DER OPER LEIPZIG
"Es kommt mir darauf an, dass sich die Musikalische Komödie als selbstdenkende Einheit in enger Abstimmung mit der Oper am Augustusplatz entwickelt. Vor Ort wissen die Menschen besser was notwendig ist. Sie müssen die Mittel dafür erhalten und enger Verabredung miteinander und mit der Oper agieren."

TORSTEN ROSE, BETRIEBSDIREKTOR DER MUSIKALISCHEN KOMÖDIE
"Ich sehe auch in den kommenden Jahren in meiner Arbeit die Herausforderung, der Kunst die Freiheit zu geben, sich zu entwickeln und neue Wege gehen zu können, um den Ansprüchen unseres wachsenden Publikums gerecht zu werden. Ein weiteres wichtiges Anliegen ist es mir, nach dem wir für die Mitarbeiter angemessene Arbeitsbedingungen schaffen konnten, mit den von der Stadt bereit gestellten finanziellen Mitteln, die Sanierung des Zuschauerraumes umzusetzen, um den Theaterbesuch auch optisch zu einem Erlebnis werden zu lassen."

CUSCH JUNG, CHEFREGISSEUR DER MUSIKALISCHEN KOMÖDIE
"In meiner Funktion als Chefregisseur werde ich mich besonders um die Pflege der Operette und des Musicals aber auch der wieder erwachenden Nachfrage nach Revuen widmen. Es gilt diesen Diamanten - die MuKo - noch strahlender und glänzender zu polieren. Geschichten und Storys müssen gefunden werden, mit denen sich verschiedene Generationen heutzutage identifizieren können. Diese Geschichten werden wir in einer Bild- und Regiesprache auf die Bühne bringen, die unseren heutigen Sehgewohnheiten entspricht. Große historische und spannende Geschichten im Musical, in der Operette mit Bezug auf heute und vor allem nach 1900 sollten im Vordergrund stehen. Auch die englische Operette zum Beispiel von Gilbert & Sulivan werden das Repertoire erweitern."

STEFAN KLINGELE, MUSIKDIREKTOR UND CHEFDIRIGENT DER MUSIKALISCHEN KOMÖDIE
"Die besondere Atmosphäre des Theaterraumes, der familiäre Zusammenhalt und besonders das hohe künstlerische Niveau aller Beschäftigten waren für mich starke Gründe, an der Musikalischen Komödie als Musikdirektor und Chefdirigent zu beginnen. Die besondere Tradition fühle ich nicht als Druck sondern als hervorragende Einstiegschance: Operette, Spieloper, Revue und Musical sind und bleiben hier zu Hause und deshalb begegne ich der Verantwortung und der weiteren Entwicklung mit Leichtigkeit und großer Freude. Mit dem Zauber unseres Saals möchte ich viele neue Besucher von jung bis alt verführen und dafür plane ich zusätzliche Konzertformen: "Klangfarben neu" als einzigartiges Hörerlebnis mit reichen, schönen Chor- und Orchesterklängen aus der grandiosen Kuppel ist dafür ein guter Beginn. Der fertiggestellte Neubau und weitere bauliche Planungen beweisen mir, dass die Politiker dem treuen Leipziger Publikum unsere Institution mit Überzeugung bewahren und ausbauen wollen - das ist eine hohe Verpflichtung für mich."


Dieser Artikel wurde veröffentlicht von: Marcus Jaeger

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