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Aktuelles

Ballettklassiker „Der Nussknacker“ feiert Premiere

Neuproduktion mit dem Leipziger Ballett

01.01.1970 Kultur

Der Nussknacker: Ballett-Premiere am 24. September

Der Nussknacker: Ballett-Premiere am 24. September , Quelle: Oper Leipzig/Ida Zenna

Mit einem der kostbarsten Ballettschätze für Jung und Alt öffnet sich am Samstag, 24. September, 19 Uhr der Vorhang für die erste Premiere der neuen Spielzeit mit dem Leipziger Ballett.

Peter Tschaikowskis Ballett „Der Nussknacker“ entführt seit über 100 Jahren in eine märchenhafte Winterwelt und gehört zu den populärsten Werken des Komponisten. Eine Vielzahl bezaubernder Melodien, der Reichtum an musikalischen Einfällen sowie die große Instrumentationskunst machen das Ballett zu einem unverzichtbaren Repertoireklassiker.

Für viele Menschen steht es wie kein zweites Werk für die magische Stimmung eines winterlichen Weihnachtsabends.

Basierend auf den Märchenvorlagen von E. T. A. Hoffmann und Alexandre Dumas d.Ä. erzählt es eine Geschichte zwischen Illusion und Realität. In dessen Mittelpunkt das fantasiebegabte Mädchen Clara steht, dass am Heiligabend von einer Welt zu träumen beginnt, in der Spielzeug zum Leben erwacht, Schneeflocken zu tanzen beginnen und am Ende ein verzauberter Prinz im prachtvollen Palast der Zuckerfee auf sie wartet.

Für die Neufassung dieses Ballettmärchens mit dem Leipziger Ballett konnte der französische Choreograf  Jean-Philippe Dury gewonnen werden. Gemeinsam mit dem aufwendigen Bühnenbild der Multimedia-Künstlerin Yoko Seyama, die mit faszinierenden Licht- und Videoinstallationen arbeitet, und den bezaubernden Kostümen Aleksandar Noshpals lässt er einen „Nussknacker“ voller Fantasie entstehen, in dem Tradition und Moderne eine Einheit bilden.

Dury tanzte in den großen Kompanien an der Opéra Paris, den Ballets de Monte-Carlo und Grands Ballets Canadiens, arbeitete aber auch mit Pina Bausch und Mats Ek zusammen. Er steht für eine Kombination aus klassischem und zeitgenössischem Stil. In der vergangenen Saison arbeitete er bereits mit der Leipziger Company bei der erfolgreichen Spiegelzelt-Produktion „Französische Chansons“ zusammen.  

Karten gibt es an der Kasse im Opernhaus, unter Tel: 0341 – 12 61 261 (Mo – Sa 10.00 – 19.00), per E-Mail: service@oper-leipzig.de oder im Internet unter www.oper-leipzig.de.


Dieser Artikel wurde veröffentlicht von: Marcus Jaeger

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